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  • Jul 4, 2026, 9:28 AM

    sie sehen immer auf das spielfeld vor sich, die choice architecture der pfadgelegenheiten, ihre agency(l2) fühlt sich eingeengt an von der reduzierten politischen pfadauswahl im faschismus, nicht erkenned – oder besser: verdrängend – dass es noch die agency(L0) gibt, den exit, den widerstand einen pfad nicht zu gehen, und die K_F_ab dafür zu zahlen.

    weil liberale nicht wissen, was echte freiheit ist: the only winning move is not to play.

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  • Jul 4, 2026, 3:28 PM

    von der q-function muss man eigentlich nur verstehen, dass K_F_ab die differenz des pfadwerts des betreffenden mit seinem BATNA-pfad ist - aus einer bestimmten, materiellen perspektive.

    dann kann man K_F_ab zwar nicht messen, aber als heuristik einüben, so dass sie in den variationen ihres auftauchens ein gefühl von "dimension" verleihen, so wie wir auch ein gefühl für räumlichen abstand, zeitliche dimensionen, aktienkurse oder inflationsraten haben.

    dann sieht man K_F_ab überall.

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  • Jul 4, 2026, 3:40 PM

    ich musste die menschliche q-function reverse engineeren, um netzwerkeffekte, lockin, "moat", fallhöhe, usw. wirklich mal im detail zu verstehen. ich hatte das in meinem buch nach besten gewissen und gewissen versucht und naja, es hinterließ mich unbefriedigt.

    diese phänomene spielen sich in einem merkwürdigen raum zwischen der materiellen realität und dem imaginären ab. der virtualität.

    erst nach musks twitterkauf wurde mir klar, dass ich dafür eine alternative metaphysik aufgleisen muss.

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  • Jul 4, 2026, 3:47 PM

    mit dem individuum ist der raum des virtuellen nicht modellierbar, weil das individuum seine intelligenz im kopf hat, statt in der welt.

    mit dem dividuum im pfadmodell konnte ich den modus der kognition als pfadnavigation modellieren und schon hat man ein erklärmächtiges metastrukturmodell von strukturen generell.

    wenn strukturen erwartete erwartungen sind, dann ist jedes handeln per se strukturell geleitet, weil es das netz der erwartungserwartungen navigiert.

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  • Jul 4, 2026, 3:52 PM

    und es ist gleichzeitig natürlich materiell strukturiert, weil auch die infrastrukturen, die wir nutzen, unsere handlungen leiten.

    daraus ergibt sich die L1, L2, L3-realitätslayer, in denen sich L2 als dividuelle perspektive aus den anderen beiden trianguliert. egal, ob du infrastrukturen, computercode, fremdsprachen, klassismus, rassismus oder leistungsturnen navigierst: die q-function arbeitet immer mit dem materiell und semantisch möglichen, d.h. vorhandenen, zugrifflichen.

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  • Jul 4, 2026, 4:01 PM

    wenn man sich angewöhnt das so zu denken, werden plötzlich tausend dinge plausibel und "plastisch" die vorher schwammig waren und einen raunenden unterton hatten: macht, privileg, bedeutung, öffentlichkeit, momentum, hegemonie, resonanz, vibe, hype, etc.

    bzw. man kann sich dafür plausible modelle bauen, die anwendbar sind als analytische vektoren und dabei den blick für strukturen schärfen: das ist das projekt von krasse links.

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  • Jul 4, 2026, 4:33 PM

    das modell ist schon recht weit und in seinen grundstrukturen bereits sehr funktional, auch wenn manche dinge sich immer weiter zurecktruckeln. ich bin gerade an einem kritischen punkt, wo ich zeit einbaue (erst mit zeit wird "kapital" fassbar) und die q-function auf dem sozialen layer vernetze. dafür kommt jetzt neben pfad und fulcrum auch die trommel ihren erklärer. denn ohne trommel versteht man das verhalten und die strukturelle integrität semantischer infrastrujtur nicht.

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  • Jul 4, 2026, 4:36 PM

    mit beiden konzepten zusammen: zeit und trommel kann man dann vibes abbilden und momentum, finanzmarkt, öffentlichkeit, sprache, usw.

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