wenn man sich angewöhnt das so zu denken, werden plötzlich tausend dinge plausibel und "plastisch" die vorher schwammig waren und einen raunenden unterton hatten: macht, privileg, bedeutung, öffentlichkeit, momentum, hegemonie, resonanz, vibe, hype, etc.
bzw. man kann sich dafür plausible modelle bauen, die anwendbar sind als analytische vektoren und dabei den blick für strukturen schärfen: das ist das projekt von krasse links.