und es ist gleichzeitig natürlich materiell strukturiert, weil auch die infrastrukturen, die wir nutzen, unsere handlungen leiten.
daraus ergibt sich die L1, L2, L3-realitätslayer, in denen sich L2 als dividuelle perspektive aus den anderen beiden trianguliert. egal, ob du infrastrukturen, computercode, fremdsprachen, klassismus, rassismus oder leistungsturnen navigierst: die q-function arbeitet immer mit dem materiell und semantisch möglichen, d.h. vorhandenen, zugrifflichen.