Login
You're viewing the mstdn.social public feed.
  • Jul 4, 2026, 3:52 PM

    und es ist gleichzeitig natürlich materiell strukturiert, weil auch die infrastrukturen, die wir nutzen, unsere handlungen leiten.

    daraus ergibt sich die L1, L2, L3-realitätslayer, in denen sich L2 als dividuelle perspektive aus den anderen beiden trianguliert. egal, ob du infrastrukturen, computercode, fremdsprachen, klassismus, rassismus oder leistungsturnen navigierst: die q-function arbeitet immer mit dem materiell und semantisch möglichen, d.h. vorhandenen, zugrifflichen.

    💬 1🔄 0⭐ 1

Replies

  • Jul 4, 2026, 4:01 PM

    wenn man sich angewöhnt das so zu denken, werden plötzlich tausend dinge plausibel und "plastisch" die vorher schwammig waren und einen raunenden unterton hatten: macht, privileg, bedeutung, öffentlichkeit, momentum, hegemonie, resonanz, vibe, hype, etc.

    bzw. man kann sich dafür plausible modelle bauen, die anwendbar sind als analytische vektoren und dabei den blick für strukturen schärfen: das ist das projekt von krasse links.

    💬 1🔄 0⭐ 2
  • Jul 4, 2026, 4:33 PM

    das modell ist schon recht weit und in seinen grundstrukturen bereits sehr funktional, auch wenn manche dinge sich immer weiter zurecktruckeln. ich bin gerade an einem kritischen punkt, wo ich zeit einbaue (erst mit zeit wird "kapital" fassbar) und die q-function auf dem sozialen layer vernetze. dafür kommt jetzt neben pfad und fulcrum auch die trommel ihren erklärer. denn ohne trommel versteht man das verhalten und die strukturelle integrität semantischer infrastrujtur nicht.

    💬 1🔄 0⭐ 3
  • Jul 4, 2026, 4:36 PM

    mit beiden konzepten zusammen: zeit und trommel kann man dann vibes abbilden und momentum, finanzmarkt, öffentlichkeit, sprache, usw.

    💬 0🔄 0⭐ 1