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  • Oct 10, 2026, 8:56 AM

    RE: social.tchncs.de/@kaffeeringe/

    "Prozent Home-Office" ist natürlich eine komplett idiotische Metrik, die genau gar nichts an den Arbeitsweisen einer Firma ändert.

    Sobald bzw. solange es auch nur einen "Tag Home-Office pro Woche" in einer Firma gibt
    ODER
    sobald eine Firma mehr als einen Standort hat
    ODER
    sobald eine Firma KI ernsthaft einsetzt,

    muß eine Verschriftlichung der Kommunikation stattfinden.

    Das heißt, Meetings müssen diszipliniert vor- und nachbereitet werden, damit die Menschen und Agenten, die nicht vor Ort dabei sein können auch eine Gelegenheit haben, die Vorgänge nachzuverfolgen.

    Das heißt, Meetings müssen in Räumen mit Videoequipment vorgeführt werden und das Rederecht muß formal herum gereicht werden, damit auch Menschen, die nicht vor Ort dabei sein können integriert werden und gehört werden können.

    Ein Meeting diszipliniert vorzubereiten heißt, aufzulisten, welche Dinge Themen sein können – schriftlich. Dann Meinungen und Entscheidungen zu den Themen vorab einzusammeln, um Positionen oder mögliche Pfade zu listen und dadurch zu entscheiden, ob überhaupt Dissenz besteht. Und dann die Punkte, bei denen Dissenz besteht in eine Tagesordnung umzuwandeln, die man dann im Meeting abarbeitet.

    Ein Meeting diszipliniert nachzubereiten heißt dann, das Entscheidungsprotokoll mit den Entscheidungen, Entscheidungsgründen und Arbeitsaufträgen zu formulieren und zu verteilen und zu archivieren.

    Anwesenheit im Office wird dadurch jedoch weitgehend überflüssig. Das Office ist kein Arbeitsplatz.

    Es ist ein Treffpunkt, zu dem man sich zu Zusammenarbeit verabreden kann und bei dem man schnell iterieren kann, indem man alle an einem Dissenz und einer Entscheidung Beteiligten zusammenbringt und dann interaktiv das Gespäch sucht.

    Das ist jedoch keine Prozentzahl und Anwesenheitsquote, sondern wird durch die Sachlage und Notwendigkeit bestimmt.

    Aber ja, redet weiter von Home Office Quoten, Großkonzerne, und dokumentiert, daß ihr nichts, aber auch gar nichts, von der Arbeit, die bei Euch stattfindet, von Management by Objectives und Effizienz versteht.

    ===

    Ich habe von 2005 bis 2008 in einer "virtuellen Firma" gearbeitet. Wir waren 500 Mitarbeiter in 26 Nationen rund um den Erdball. Ich habe ein Office in den USA einmal besucht, aber das war mehr eine Besichtigung als eine Notwendigkeit.

    Wir hatten 2 Team-Meetings, eine Developer Conference und ein All-Hands sowie zwei Messen im Jahr. Ich habe also circa alle 2 Monate mal Kollegen getroffen, für jeweils 3-5 Tage am Stück.

    Das waren immer Begegnungen mit intensiver Vorbereitung, denn wir haben die Zeit natürlich zumArbeiten an Dingen verwenden wollen, bei denen direkter Kontakt hilfreich und notwendig war. Und zum Feiern.

    ===

    Ich habe 2008 bis 2014 in einer Firma gearbeitet, die enorm an einem Standort konzentriert war, und bei der alle Meetings ad-hoc, ohne Vorbereitung und ohne Protokoll stattgefunde haben.

    Ich selbst habe jedoch 700 km entfernt gelebt und war jede 2. Woche für 3 Tage vor Ort, also 3/10 Werktagen.

    Das hat im Laufe der Zeit immer schlechter funktioniert. Nicht nur für mich, sondern auch die Standorte in den USA, in Israel und in Singapur hatten enorme Probleme, Gehör zu finden oder effektiv zu Arbeiten, weil die Leute in Europa ohne zuzuhören gemacht haben, was immer ihnen gerade einfiel. Am Ende war es ein Grund, weswegen ich 2014 aufgehört habe.

    ===

    Ich kenne eine Firma, die 12.5 Zeitzonen umspannt und bei der die Strategie zur besseren Zusammenarbeit "Zoom harder" ist. Das ist natürlich Quatsch und funktioniert in etwa so gut, wie man es sich vorstellt.

    Jetzt gibt es dort eine Office-Pflicht, aber das Office hat Kaspermonitore von 2016 (2x Dell P2417H pro Arbeitsplatz, aber manche Menschen haben Macbooks, die nur einen Bildschirm treiben können), und es gibt nicht genug Meetingräume, selbst nachdem man so "Telefonzellen" mit Zoom-Equipment aufgestellt hat.

    Im Grunde müßte man Einzelbüros einrichten, damit die Menschen dort sinnvoll arbeiten können, weil im Grunde jeder, der da ist, ca. 50% der Zeit das Screensharing an hat und das Mikro offen hat.

    ===

    Ich kenne eine Firma, die enorme Schwierigkeiten hat, KI sinnvoll einzusetzen, weil die KI ums Verrecken nicht versteht, was Phase ist.

    Die Firma führt Besprechungen in Anwesenheit über Kaffee in der Kantine durch und schreibt keine Protokolle, sodaß Führungsentscheidungen nicht als Paper existieren.

    Wo KI eingesetzt wird, ist sie teuer und langsam, weil Dreck in Confluence und Jira vermodert, statt RAG-gerecht als Markdown im Repo neben den Quellen zu liegen.

    Die KI ist, genau wie ein Mitarbeiter an einem anderen Standort physisch nicht präsent, Inhalte sind nicht da abgelegt, wo sie für Entscheidungen wichtig sind und sich mit einem MCP durch einen Haufen verbuggter Atlassian Scheiße zu klicken ist auch nicht schneller oder billiger als es mit der Maus zu tun.

    Klar kann man so Tokens verbrennen, wenn man das möchte, aber unter Umständen wäre es schlauer, den Quatsch als Text im Git zu halten und quasi umsonst reingezogen bekommen?

    ===

    Wir alle kennen große OSS-Projekte, bei denen Menschen in ihrer Freizeit oder beruflich gemeinsam an Projekten arbeiten, deren Komplexität und Größe die Arbeit in 95% aller Firmen weit übersteigt.

    Diese Menschen sehen einander nur zu Konferenzen, und arbeiten sonst komplett asynchron und schriftlich zusammen. Mailinglisten, Discord, Github Issues, vielleicht mal ein gemeinsamer Weekly Call mit Meeting Minutes.

    Ihr alle kennt diese Projekte und verwendet ihren Code: Der Linux Kernel, KDE, Gnome, Openstack, Kubernetes und seine zahllosen Komponenten und jedes andere OSS Projekt.

    Wenn Anwesenheit im Office für die Kooperation und den Zusammenhalt angeblich so wichtig sind, wieso funktionieren diese Open-Source-Projekte dann überhaupt?

    Oder ist Eure Arbeitsweise in Eurer Firma schlecht und Euer Management planlos?

    Alle diese Projekte haben übrigens findbare und suchbare Dokumentation und dokumentierte Entscheidungen in Schriftform. Und die ist so gut, daß man da eine KI drauf werfen und Tickets one-shotten kann. Das ist bestimmt nur Zufall und das Eine – remote und asynchron verschriftlicht arbeiten – und das Andere – KI sinnvoll billig und zuverlässig anwenden – hat rein gar nichts miteinander zu tun.

    Gewiss.

    ===

    TL;DR: Management ist dumm und glaubt, wir haben immer noch die späten 80er Jahre.

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Replies

  • Oct 10, 2026, 9:04 AM

    @isotopp Super Hinweise. Ja. Bei #Dataport war das damals auch so. Das war ja noch die Spätphase der Corona-Pandemie. Aber da war ich auch nur mal im Büro und habe festgestellt, dass es sowohl doof ist, eine Videokonferenz zu haben und die Person am Schreibtisch gegenüber hat eine andere. Als auch, wenn man in der gleichen Videokonferenz ist. Und schon mein Team war über zwei Standorte verteilt.
    Wir haben uns immer mal zu Team-Workshops für ganze Tage verabredet und bspw. eine Jahresplanung gemacht. Dann zusammen zum Essen zu gehen usw. - das bringt viel mehr, als in Büros nebeneinander her zu arbeiten.

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  • Oct 10, 2026, 9:05 AM

    @isotopp Beim Onboarding war es eine Aufgabe, mit allen Team-Kolleg*innen ein 1on1-Meeting zu organisieren, um mal eine Stunde miteinander zu sprechen und sich ein wenig kennenzulernen. Das hat man ja normalerweise nicht einmal, wenn man 100 % im Büro arbeitet. Ich fand das richtig gut.

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  • Oct 10, 2026, 9:31 AM

    @don @kaffeeringe

    Das impliziert, daß es nur einen Standort gibt und daß alle Mitarbeitenden in der Nähe des Standortes wohnen.

    Das kann man machen, skaliert aber halt nur begrenzt und man beschränkt sich obendrein künstlich den Hiring Pool.

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  • Oct 10, 2026, 9:36 AM

    @isotopp@infosec.exchange @kaffeeringe@social.tchncs.de

    Es gibt auch Kolleginnen und Kollegen, die schon bei der Einstellung geklärt haben, dass sie nur, wenn unbedingt aus technischen Gründen notwendig, ins Büro kommen.

    Für die ist so ein Tag natürlich nichts, aber es geht ja nicht um Perfektion, sondern um etwas mehr persönliche Kontakte. Dafür funktioniert es sehr gut.

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  • Oct 10, 2026, 11:08 AM

    @isotopp @don @kaffeeringe Ich möchte da noch den Aspekt Pair Programming oder ähnliche Konzepte, die dazu dienen, den Leuten was beizubringen, einflicken. Wenn man nur Leute anheuert, die schon genau das können, was man braucht, beschränkt man seinen Talentpool ja auch künstlich. Also ist es sinnvoll, Leute anzuheuern, von denen man berechtigt annehmen kann, dass sie sich einlernen können, und dafür aber auch erfahrene Mitarbeitern Zeit geben, gemeinsam mit den weniger erfahrenen zu arbeiten.

    Auch das geht natürlich oft remote. Screen sharing ist dabei wichtig, ein Audio-Kanal, und gern auch ein Editor, der Echtzeit-Document-Sharing kann (Emacs kann). Wenn man allerdings im Labor Messinstrumente hat, und Hand anlegen muss, dann ist Remote schwierig.

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  • Oct 10, 2026, 11:57 AM

    @forthy42 @isotopp @don In anderen Bereichen sind das vielleicht Methoden wie "Kollegiale Beratung". Man könnte sich einfach mal Gedanken über die Zusammenarbeit machen. Aber das lernt ja praktisch niemand im Studium oder der Ausbildung. Da muss man schon Organisationsentwicklung lernen.

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  • Oct 10, 2026, 10:05 AM

    @don
    Den haben wir auch. Wir sitzen im Industriegebiet und es gibt nichts zu essen. Alle gehen sich gegenseitig auf die Nerven beim Telefonieren mit Kollegen aus anderen Gebäuden/Standorten. Es ist auch einfach viel zu voll.

    Office Tage hatte ich früher vor Corona in einer Firma mit genau einem Standort. Da gab es kein HomeOffice. Das hat OK geklappt.

    Solche Ideen kann man nicht einfach auf alle drauf pressen, nur weil es bei anderen - in ganz anderen Konstellationen - gut funktioniert. Wird leider trotzdem verordnet und eiskalt durchgezogen. Für mich ist es der schlimmste Tag der Woche.

    @kaffeeringe @isotopp

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  • Oct 10, 2026, 10:56 AM

    @don
    Ja genau so sehe ich das auch. Wenn man das freiwillig für sich entscheidet ist es top. Ich habe das mit nem Kollegen auch so, dass wir immer an den gleichen Tagen im Büro sind.

    Aber leider ist das nicht überall so. Manager hören von dem Konzept "gemeinsamer Officetag für das ganze Team/die ganze Abteilung", hören dass es bei anderen gut klappt und denken das drücken sie dann bei sich auch durch. So wie mein Abteilungsleiter...

    @kaffeeringe @isotopp

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  • Oct 10, 2026, 9:10 AM

    @isotopp das muss m.E. Top-Down von Oben nach Unten vorgegeben und als verbindlich kommuniziert werden. Die Leute lassen sich ja oft sehr ungern in ihre "Arbeitstechniken" reinreden. Ich kenn das im Negativen mit "keine Protokolle" auch von sehr großen Unternehmen, leider.

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  • Oct 10, 2026, 9:46 AM

    @isotopp Ich mache seit 1992 FOSS, und wir haben uns dann 1996 erstmals gemeinsam auf einer Konferenz getroffen… Man kann übrigens auch einfach die Meetings so organisieren, dass Anwesenheit verbindlich ist, wenn das sinnvoller erscheint als sie vorzubereiten.

    Natürlich ist es sinnvoller, ein Meeting vorzubereiten, und Ergebnisse schriftlich festzuhalten.

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  • Oct 10, 2026, 10:16 AM

    @isotopp es gibt soziale Teammeetings, Brainstroming-Sessions und social Events wo Präsenz sinn macht. Der Rest ist emotionale Unsicherheit der Führungskräfte die Micromanagement wollen und ihrem Team mistrauen. Das zieht sich hoch bis ins obere Management.

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  • Oct 10, 2026, 11:40 AM

    @isotopp Vielen Dank für das Teilen Ihrer Erfahrungen. Das Vor- und Nachbereiten von Besprechung, insbesondere um Themen mit Dissens herauszufiltern, klingt äußerst hilfreich. Ich bin leider fast die einzige Person in meinem Team, die Besprechungen protokolliert. Das Schreiben ist manchmal schwierig, wenn alle wild durcheinander reden und die Nachbearbeitung dauert seine Zeit. Ein Großteil der Protokolle verottet in OneNote und die, die ich per PDF verteile, liest kaum jemand, demotivierend. 1/2

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  • Oct 10, 2026, 11:41 AM

    @isotopp Anfangs hatte ich die Protokolle auf unserem internen Git-Server in einem Repo gehostet, aber die meisten sind damit nicht klar gekommen; also zurück zu PDFs. Es war auch ein Krampf überhaupt ein fast richtiges Protokoll einzuführen. Viele Teilnehmende haben mich kritisiert, dass dadurch die Lockerheit und damit die Unverbindlichkeit der Runden verschwindet. Man würde dann „nur noch schweigen“. Solche Meetings finde ich anstrengend, weil sie meine Zeit und Energie verschwenden. 2/2

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  • Oct 10, 2026, 2:02 PM

    @fyrfaras ein Ex GF von mir so "Wir wollen keine Protokolle, wer auch immer das Protokoll schreibt, könnte dann ja beliebige Entscheidungen festhalten anstelle dessen, was beschlossen wurde".

    Das Problem an allen was Kris beschreibt und was ich für 1000% richtig halte ist, dass es toxische Machthierarchien im besten Fall untergräbt und in schlechtesten Fall nachweisbar macht.

    @isotopp

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  • Oct 11, 2026, 3:46 PM

    @Starkimarm

    Das klingt nach einer guten Idee, danke. Forgejo hat die .md-Dateien immer recht hübsch dargestellt, daher kam mir damals nicht der PDF-Exportier-Gedanke. Der Frust, dass das Team überraschenderweise Git-avers war/ist, hat mich von dort aus nicht weiter denken lassen. Noch läuft der Forgejo-Server; noch ist nicht alles für die Katz. ^w^

    @isotopp

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  • Oct 11, 2026, 4:15 PM

    @fyrfaras @Starkimarm

    Du kannst pandoc verwenden, um eine Markdown-Datei nach HTML, DOCX, ODT oder EPUB zu wandeln.

    pandoc my_protocol.md -o my_protocol.docx

    Du kannst dort auch eine andere Endung angeben, das Format wird dann automatisch abgeleitet.

    Mit --metadata-file=protokoll.yaml werden auch noch Metadaten eingefügt, wo das Format das zuläßt.

    $ cat protokoll.yaml
    ---
    title: Protokoll vom ...
    author: Fyrfaras
    lang: de
    identifier: urn:uuid:...

    Die UUID generierst Du mit uuidgen. Sie bewirkt, daß neue Versionen des Protokolls auf alte Versionen gemapped werden und diese ersetzen können - sie darf also nur einmal generiert werden und sich dann nicht ändern.

    $ uuidgen
    768CDAF8-258F-4C39-8B44-9812921C24BA

    Weiterhin

    $ build_time="$(date -u '+%Y-%m-%dT%H:%M:%SZ')"
    $ pandoc ... --metadata date="$build_time" --metadata modified="$build_time" ...

    Dies setzt auch die Generierungszeit mit in die Metadaten. Je nach Format wird sie dann im Template aufgegriffen und eingesetzt.

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  • Oct 11, 2026, 5:45 PM

    @isotopp

    Vielen lieben Dank für Anleitung!
    Ich werde mich im Laufe der Woche daran probieren. Das wäre äußerst schön, wenn ich nicht mehr mit widerspenstigen Word-Vorlagen für die Protokolle herumschlagen müsste. ^^

    @Starkimarm

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  • Oct 10, 2026, 1:59 PM

    @isotopp
    > Wenn Home Office für die Kooperation und den Zusammenhalt angeblich so wichtig sind

    Irgendwie ist dieser Abschnitt fast ganz unten seltsam. Willst du hier nicht auf das Gegenteil hinaus. Home Office ist angeblich schädlich für die Kooperation etc.?

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  • Oct 10, 2026, 3:05 PM

    @isotopp Noch eine Erfahrung, die viele Orgs nicht hinbekommen, wenn drei Leute remote sind und vier in einem Raum sitzen beim Meeting: "if anybody is remote, everybody is remote". Sonst passiert das, was Kris schrieb, du findest kein Gehör. Eine frühere Firma in Seattle (nein, nicht MS 😉) hatte das perfekt drauf.

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  • Oct 10, 2026, 6:14 PM

    @isotopp Ach ja, BTW Management:

    Ich habe schon eine Menge PR-Erfolge von KI gehört. Es kann Bilder malen, Lieder komponieren, Beweise finden, Programme schreiben, Recht auslegen, Gedichte und Prosa schreiben, an der Börse spekulieren, alles schön und gut.

    Nur Management, davon habe ich noch nie was gehört. Angesichts der real existierenden Dummheit im Management sollte die KI hier doch ein enormes Einsparpotential haben: nicht nur spart man sich die Millionengehälter, nein, man spart sich auch die Milliarden für die Fehlentscheidungen!

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