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  • Oct 26, 2026, 8:45 AM

    @ulrichkelber Ich frage mich bei diesen Meinungsausbrüchen so manchmal, wo sie waren als VW das neue Entwicklungszentrum in Hefei angekündigt und eingeweiht hat? In China läuft aktiv ein Genozid. Wenn nun aber ein deutscher CEO in den USA um das Überleben seiner Marke kämpft, gibt es großes Geschrei. Es steht außer Frage, dass Trump ein Teufel ist, aber die USA sind wenigstens noch ein demokratischer Staat.

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  • Oct 26, 2026, 11:11 AM

    @jakobtutu
    Werter Jakobtutu, wenn du das Ganze etwas aufmerksamer mitgelesen hättest, hättest du festgestellt, dass es weniger um das geplante US-Audi-Werk ging, sondern um diese unsägliche Wahlkampfhilfe für Trump, die der Audi-Boss bei der persönlichen Verkündigung dieses Werks bei einem Trump-Wahkampf tätigte!
    @ulrichkelber

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  • Oct 26, 2026, 3:41 PM

    @KaiSa_ @ulrichkelber in autokratisch regierten Ländern ist jedwede Investition eine Hilfe für die Autokraten des Landes. Deutsche Großkonzerne machen sehr gerne Geschäfte mit autokratisch regierten Ländern. Da sind die USA das absolut kleinere Übel. Amerikanische CEOs biedern sich jeden Tag an Donald Trump an und helfen dadurch seinem Wahlkampf durch Spenden für den Ballroom oder andere Aktionen. Da kann man von einem Deutschen CEO, welcher stark von den Einnahmen des ertragreichen amerikanischen Marktes ist, erwarten, dass er für ein gutes Verhältnis zur aktuellen Regierung sorgt.

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  • Oct 26, 2026, 8:25 PM

    @jakobtutu
    Ist mir sehr wohl klar. Mich hat aber als ehemaliger Audi-Arbeiter diese ekelhafte öffentliche Anbiederung eines deutschen CEOs in den Enddarm eines wahlkämpfenden US-Politdesperados bis zum 🤢🤮 gestört!
    Dass Audi ein Standbein in den USA braucht, steht wirtschaftlich gesehen außer Frage, auch wenn mir zuvor der Erhalt der heimischen Werke wesentlich wichtiger ist!
    @ulrichkelber

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  • Oct 27, 2026, 6:28 AM

    @KaiSa_ @ulrichkelber das ist absolut nachvollziehbar. Es ist ekelhaft das zu sehen. Sollten die Zollerleichterungen aber kommen wie geplant, ist jedem deutschen VW-Konzernwerk geholfen. Ganz zu schweigen von den Ingenieuren der Plattformen und Modelle.

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  • Oct 26, 2026, 2:07 PM

    @Der_Bachus @ulrichkelber Die amerikanischen Institutionen sind die wohl die am längsten demokratisch agierenden der Welt. Das wird auch kein korrupter und schandhafter Präsident in zwei Amtszeiten zerstören können. Wenn nun bei den Midterms viele Republikaner ihre Posten verlieren, kann man sich auf Blockaden der Demokraten in wichtigen Organen einstellen.

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  • Oct 27, 2026, 6:36 AM

    @jakobtutu @ulrichkelber Um das Überleben der Marke hätten sie vor etlichen Jahren zu kämpfen beginnen müssen, mittlerweile ist es in bißchen spät. Und sich deshalb jetzt unter Mißachtung der eigenen Firmenregeln den Faschisten bei deren Haßveranstaltung an den Hals zu werfen, läßt sich auch mit Whataboutism nicht rechtfertigen.

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  • Oct 27, 2026, 6:38 AM

    @jakobtutu @ulrichkelber nebenbei, m.W. sollen die neuen Werke in den USA ausschließlich rollende Ölheizungen produzieren. Selbst in den USA dürfte das nicht mehr lange ein gutes Geschäft sein. Aber wird werden sehen.

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