Elektrische Schulbusse in den USA werden als Netzspeicher eingesetzt
In den USA werden über 200 elektrische Schulbusse in der Ferienzeit als Netzspeicher eingesetzt und speisen bei Spitzenlast Strom ins Netz.
Elektrische Schulbusse in den USA werden als Netzspeicher eingesetzt
In den USA werden über 200 elektrische Schulbusse in der Ferienzeit als Netzspeicher eingesetzt und speisen bei Spitzenlast Strom ins Netz.
Guten Morgen, wertes Fediverse! Wir wollten kurz kundtun, dass ab heute #Nano & #Kulturzeit bis 14. August in Sommerpause sind.
#KRITIS wird dadurch geschwächt, nicht geschützt! 🔥
Die @AG_KRITIS nutzt das IFG auch, um Mängel aufzudecken und bessere Gesetze einzufordern. Noch... 😠
IFG: Ehemalige Bundesbeauftragte halten Koalitionsbeschlüsse für „verheerend“
"In einer gemeinsamen Stellungnahme erheben Peter Schaar und Ulrich Kelber schwere Vorwürfe gegen die Koalition aus CDU, CSU und SPD.
Die beiden ehemaligen Beauftragten für den Datenschutz und die Informationsfreiheit..."
Wie immer eine brillante Analyse von Annika Brockschmidt (@ardenthistorian) zu den #USA, hier im @ZDF Interview bei Dunja Hayali (@dh):
https://www.zdfheute.de/video/heute-journal/sgs-hayali-brockschmidt-100.html (~ 6 min)
Do you want to know what a stack overflow is?
Here is the song:
(Thank you @IvanSanchez ... now I cannot stop singing it 🤦)
Okay how about this.
No more billionaires. None. Once you reach $999,999,999.99 if you make one penny more, we take away all your money and give it to the poor and needy and in return you get a special ID that allows you to take anything you want from any store in the country for free. A billionaire can effectively buy anything they want at any time anywhere anyway, so that changes nothing about their lifestyle. But you can no longer use your money to bribe politicians or influence the global economy. You just get to win capitalism for the rest of your life. And every penny of your money goes toward actually improving the lives of everyone else around you.
wenn der faschismus kommt, macht es sinn, vorher für sich eine frage geklärt zu haben:
was bin ich bereit, aufzugeben, um nicht mitzumachen?
das eigentum, die karriere, status, privilegien, das eigene leben?
denn ein angebot wird kommen.
Hallo Bärlin!
Wenigstens können wir angenehm fahren, Panda und Theo sind fest in der Reisehöhle verpackt.
Wir reichen auch noch nen weiteren #Flossenstand ein.
Zu „Museale Highlights“ für den heutigen #FotoVorschlag hier eine Freifläche aus dem #ForumWissen @forumwissengoe in #Göttingen.
Familienstiftung für Reiche - ein geniales Instrument um die Gemeinschaft rechtlich vollkommen legal um für sie (uns) wichtiges Geld zu prellen.
Anja Reschke erklärt es uns:
IT'S ROCK N' FLYBY TIME! Now on an extended mission, JAXA's #Hayabusa2 will attempt flyby observations of asteroid Torifune at around 18:30 JST tonight (07/05) 🛰️👀🪨 Turning a rendezvous mission into a flyby spacecraft is not trivial, requiring crazy high precision navigation for a close approach. But this is exactly what we might need to do to protect the Earth on short notice. It's time for a very fast practice run... 🏃♀
Nicht einmal eine Woche nach einer historischen Hitzewelle, will Finanzminister Lars Klingbeil beim Budget für den Klimafonds kürzen.
Das wird nicht nur die Transformation der Wirtschaft ausbremsen, sondern doppelt und dreifach in Form von hohen Klimafolgekosten auf uns zurückfallen.
Bitter...
Code reviewing was never the most interesting thing to do. But it had one important element. That, if done right, it was knowledge exchange between the reviewer and the coder. That can be quite motivating. Helping a fellow coder to become better. Reviewing "AI" written code does NOT come with that potential reward. The machine doesn't learn the way a human does. This turns code review into a menial, fruitless task that leads to frustration instead. That's my observation and opinion.
1/2
12-minütiges Hörbuch: Heidi Reichinnek liest Komplettausgabe von "Herr der Ringe" ein https://www.der-postillon.com/2025/07/rechinnek-hoerbuch.html
„Hey!“
„Kurt Schumacher?!“
„Du willst wissen, was Deine SPD noch wert ist?“
Die Schwächsten schwächen, den Wert von Menschen festlegen.
Ich bin chronisch krank. Ich weiß, was es bedeutet, in einem Gesundheitssystem zu leben, das mich schon jetzt nicht gut versorgen kann. Wartezeiten, die sich über Monate ziehen. Therapieplätze, die es theoretisch gibt und praktisch nicht. Medikamente, für die ich zuzahle, obwohl ich sie brauche, nicht wähle. Und jetzt wird das System, das mich bereits im Stich lässt, systematisch weiter ausgehöhlt.
Wer gewinnt? Wer verliert? Die Rechnung ist erschreckend einfach.
Das 34-Punkte-Paket von heute klingt nach Modernisierung. Es ist keins. Es ist ein Transfer. Von unten nach oben. Von denen, die schon wenig haben, zu denen, die ohnehin genug haben.
Die Kapitalpension klingt neutral. Ist sie nicht.
Sie ist eine Einladung an das Vermögen. Wer gut verdient, hat Spielraum zum Sparen und Investieren – und profitiert von Zinsen, Dividenden und Kursgewinnen. Das Alter wird komfortabler, weil das System für sie arbeitet. Ich kichere, während ich das schreibe, aus einer Art Übersprungshandlung heraus, weil ich mittlerweile selbst ein Leben lebe, aber auch ein Umfeld habe, das vieles kann, aber ganz bestimmt nicht ausreichend fürs Alter vorsorgen.
Auch für die Krankenschwester, die Putzkraft, die Kellnerin – oft Frauen, oft in LIFESTYLE-Teilzeit, oft im Niedriglohnsektor – gibt es diesen Spielraum nicht. Sie zahlen in ein solidarisches Umlageverfahren ein, das gleichzeitig ausgehöhlt wird: Beiträge steigen, Leistungen sinken. Das ist Enteignung der Zukunft von finanziell Schwachen ohne Lobby.
29 Milliarden Euro Einsparungen im GKV-System bis 2030. 46 Millionen Behandlungsfälle, die nicht mehr finanziert werden. Meine Realität – und die von Millionen anderen. Als chronisch kranke Person weiß ich: Wer krank ist und wenig Geld hat, wartet. Auf einen Termin beim Facharzt. Auf einen Therapieplatz. Höhere Eigenbeteiligungen bedeuten: Mein Geld entscheidet, ob ich mir eine Behandlung leisten kann. Nicht ob ich sie brauche.
Das nennt sich jetzt „Eigenverantwortung“. Früher hieß es Würde.
Wer viel verdient, kauft sich schnellere Termine und bessere Versorgung. Wer wenig verdient, hofft. Oder geht irgendwann nicht mehr hin. Amerikanische Verhältnisse – mitten in Deutschland. Ich hätte nicht gedacht, dass ich diesen Satz mal ernst gemeint schreiben würde.
Die Grundsicherung.
Vollständige Streichung bei unterstellter „Arbeitsverweigerung“. Wer trifft das? Menschen mit psychischen Erkrankungen, die keine anerkannte Diagnose haben und deshalb offiziell „arbeitsfähig“ sind – und es nicht sind. Alleinerziehende. Ihre Situation wird als Faulheit oder Lifestyle-Entscheidung geframt. Strukturelle Ursachen werden zu individuellem Versagen erklärt. Das Bundesverfassungsgericht hat bereits 2019 klargestellt: Sanktionen über 30 Prozent des Regelbedarfs sind grundrechtswidrig. Das heutige Paket ignoriert das und wird vor Gericht landen – das ist sicher. Und es ist bitter, dass es diesen Weg braucht, weil wir eine SPD-unterstützte neoliberale Regierung haben, die auf Lebensqualität von allen unterhalb der Mitte shycet.
Was hier gerade passiert, ist der zweite große Schnitt nach Hartz IV.
Damals wurde Langzeitarbeitslosigkeit zum Stigma. Heute wird das Rentenversprechen von einer kollektiven Garantie zu einem individuellen Kapitalmarktrisiko. Damals wurde Armut zur Schuld. Heute wird Krankheit zur Kostenfrage. Deutschland war stolz darauf, das erste Sozialversicherungssystem der Welt zu haben. Bismarck schuf es 1883,weil er wusste: Wer Menschen in Würde leben lässt, destabilisiert keine Gesellschaft. Er schafft staatlich garantierte Sicherheit.
Heute scheint dieses Wissen vergessen.
Ein Staat, der seine Schwächsten sanktioniert, Gesundheit zur Frage des Geldbeutels macht und das Alter zur Lotterie erklärt, ist kein Sozialstaat mehr. Er verwaltet Armut, macht sie unsichtbar.
Ich bin grad ziemlich leer. Weil ich weiß, dass viele Menschen evtl. Leben leben, wo die Betroffenen der heute entschiedenen Maßnahmen nicht stattfinden. Wie können wir sensibilisieren und Solidarität laut werden lassen?
🤘 🤪 🤘
Was mich in letzter Zeit akut nervt ist diese politische Hinterhältigkeit. Man sagt ja nicht gerade heraus: Wir wollen weniger Transparenz, investigativer Journalismus stört. Sondern man sagt: Wir müssen Behörden von zusätzlicher Arbeit entlasten. Ergebnis: dasselbe. Sowas von unehrlich.
Ein Schuss in den Ofen... 🤭 🤭 🤭 Die Besprechung des #Palantir-Urteils aus Fachperspektive ist endlich da:
"Zusammenfassung: Nach zwei kritischen Berichten im Magazin «Republik» über sie verlangte die Softwarefirma Palantir zwei umfangreiche Gegendarstellungen. Nach deren Ablehnung durch die «Republik» reichte Palantir beim Zürcher Handelsgericht Gegendarstellungsklage ein, drang damit aber nur in einem von 23 Punkten durch. Der Autor stimmt dem Entscheid des Handelsgerichts überwiegend zu. Er hätte sogar auch die gutgeheissene Passage abgewiesen, weil es seines Erachtens dafür an der erforderlichen Betroffenheit sowie an der Knappheit gefehlt hat. Er stört sich auch an der Aufteilung der Kosten- und Entschädigungsfolgen, und ganz allgemein zieht er das Fazit, dass das Verfahren den Klägerinnen nichts gebracht habe, also ein Schuss in den Ofen gewesen sei."
Meine Kurzeinordnung zum neuen Supreme Court-Entscheid...
Wie lange wohl X, Google, Microsoft etc. noch «legal» Daten von uns Europäer:innen verarbeiten dürfen… ?