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  • Feb 12, 2024, 7:17 PM

    Natenom hatte Beweise, dass Autofahrende ihn absichtlich mit zu geringem Abstand überholten, aber die Staatsanwaltschaft sagte, die Gefährdung sei zu abstrakt, um ein Strafrechtliches Verfahren zu rechtfertigen.

    Es sprachen mehrere Vertreter von VCD und ADFC, ein Landtagsabgeordneter der Grünen, der sich für die Validierung von Openbikesnsor einsetzt und weitere Redner:innen.

    Die Aktivisten haben diesmal eine erstaunlich gute Lautsprecheranlage zustande gebracht 3/x

    Bild der Kundgebung in Pforzheim. Nur ein Teil der Teilnehmer:innen in bunter Fahrradkleidung sind zu sehen.
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Replies

  • Feb 12, 2024, 7:20 PM

    Danach fuhren die Teilnehmer:innen die ca. 15 Kilometer über Landstraßen zur Todesstelle von Andreas Mandalka auf der Landstraße. Es galt da doch so einige Höhenmeter zu überwinden, das war für mich anstrengend.

    Nach der Platzierung des Ghost-Bikes ging es dann ebenfalls mit Polizeischutz wieder zurück nach Pforzheim an den Bahnhof. 4/x

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  • Feb 12, 2024, 7:23 PM

    Ca. 20 Meter neben der Todesstelle gibt es einen Waldweg entlang der Landstraße. Dieser erfüllt aber nicht die Mindest-Anforderungen an einen Radweg. Er ist zu schmal und recht kurvig.

    Er ist für einen Radfahrer, der täglich nach eigenen Aussagen im Mittel mehr als 50km am Tag zurücklegt, nicht geeignet.

    Für gelegentliche Spazierfahrten ganz nett.

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    Alsphalitierter Waldweg nahe der Todesstelle. Der Weg erfüllt nicht die Mindestbreite für einen gegenläufigen Radweg und hat ständige Kurven.
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  • Feb 12, 2024, 7:34 PM

    Das hübsche Demo-Transparent hat mir besonders gut gefallen.

    1 🚲 = 1 Mensch.

    Es geht nicht um 2 Tonnen Blech als Panzer. Sondern jedes Fahrrad ist für einen Menschen ohne Schutz. Der Schutz muss durch Recht und Gesetz erfolgen, nicht durch Stahl und Knautschzone.

    Das Bußgeld für Überholen eines Fahrrads mit zu geringem Abstand ist niedriger als das Bußgeld für das Eindringen in den Gegenverkehr durch Missachtung des Rechtsfahrgebots.

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    Image attached toot
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  • Feb 12, 2024, 7:40 PM

    Natürlich kann man nicht über Nacht überall in Deutschland perfekte Radwege bauen.

    In Frankreich wären auf der Straße, auf der Natenom getötet wurde, nur 80km/h zulässig. Ab 81km/h gibt es 45€ Bußgeld. In Deutschland sind 100km/h zulässig, und die werden kaum kontrolliert.

    Und das macht einen Unterschied, wenn der/die Fahrer:in feststellt, dass er/sie wegen Gegenverkehr von 120km/h auf 20km/h abbremsen muss, weil er/sie nicht an dem Fahrrad vorbei kommt.

    2 m Mindestabstand=Überholverbot

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  • Feb 12, 2024, 7:41 PM

    Höhere Geschwindigkeiten sollten nur dort zugelassen werden, wo bauliche Maßnahmen = Sichere Radwege vorhanden sind.

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  • Feb 12, 2024, 7:45 PM

    Wie ich heute lesen musste, würde die gestern erst in meinem Beisein eingerichtete Gedenkstätte geschändet.

    spiegel.de/panorama/rad-aktivi

    Mutmaßlich von Menschen, denen die gewohnte regelmäßige ordnungswidrige Nutzung von Autos mehr bedeutet als Demokratie, Rechtsstaat und Freiheit.

    Ich kann kaum ausdrücken, wie wütend ich darüber bin, dass solche Arschlöcher immer mehr Macht in unserem Staat bekommen.

    Ich brauche nur aus dem Fenster auf all die vielen falsch geparkten Autos zu sehen.

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