Dieses Stück https://thebiggestlie.wedonthavetime.org/de erinnert mich an die Konver mit der wohlmeinenden Table- und Taz-Journalistin über ihr Interview mit einer Klima-Soziologin, die /das diese größte Lüge aller Zeiten ein weiteres mal in die Hirne der Leser kippte: wir haben zwar keine Zeit… doch wir haben Zeit für Mini-Schrittchen ohne Zieldefinition.
Ich hatte es in der Konver nicht geschafft, sie davon zu überzeugen, dass sie klimasabotierende Gehirnwäsche betreibt, indem sie das Interview abdrucken lässt: https://taz.de/Soziologin-ueber-Klimakrise/!6203935/
Titel: Soziologin über Klimakrise: „Resignation ist überhaupt nicht angebracht“
Großer Tipp darin: man solle sich in seinem persönlichen Radius vernetzen, auf Arbeit, in der Gewerkschaft, im Sportverein, in der Kleingartensiedlung, und gemeinsam schauen, was man drehen kann.
Fair enough.
Aber.
Jeder mit dem man sich unterhält, ist von solchen Interviews und noch viel schlimmeren Zeitungsartikeln und Talkshows dahingehend gehirngewaschen, dass CO2-Bepreisung, eCars, Erneuerbare quasi nebeneinander mit Business As Usual existieren könnten und zum Ziel führen würden.
Sich mit Leuten zu vernetzen, die dieser Lüge noch immer glauben, ist sinnlos. Weil ich persönlich es allein gar nicht schaffen KANN, den Schleier wegzureißen, um danach mit vereinten Kräften tatsächlich auf zielführendem Niveau aktiv werden zu können.
Ich KANN das nicht schaffen, so lange sogar in der wohlmeinenden Taz noch immer solche wohlmeinenden, aber dennoch klimasabotierenden Empfehlungen für ziellose Mini-Schrittchen propagiert werden.
Von Tagesschau oder Markus Lanz ganz zu schweigen…
Leute wissen überhaupt nicht, was nötig geworden ist. Weil es ihnen nicht gesagt wird.
Und deshalb werden sie mir auch nicht glauben, wenn ich mich mit ihnen vernetzen wollte. Was ich aus seelengesundheitlichen Gründen auch gar nicht anstrebe, solange wie der gesellschaftliche Konsens ist: BAU plus 🟢 würde reichen.