Die #Automobilindustrie als "großer #Arbeitgeber" ist ein Mythos mit sehr nahem Verfallsdatum.
Dass #Volkswagen vor kurzem fast alle Tarifverträge zum Jahresende gekündigt hat ist nur ein Vorbote für das, was kommt.
Zweifel habe ich allerdings keine, dass diese @Bundesregierung dennoch hilflos und planlos das tote Pferd weiter reiten wird.
Es gibt ja immer wieder Gelegenheiten, einen akut gefährdeten "Standort" für noch einmal 2 Jahre zu "retten" und zur Belohnung eine Pressekonferenz mit Händchenschütteln aller Beteiligten zu bekommen. Für eine Wahlperiode reichts, und mehr will (und kann) "die Politik" auch gar nicht mehr.
»Nicht weit vom Entwicklungszentrum steht die Fabrik. Nur noch wenige Menschen sind zu sehen. Fahrkörbe fahren automatisch gesteuert durch die Hallen - mehr als 1.000 Roboter sind dabei, Karosserien zusammenzuschweißen oder die Steuerungsplattform mit der Karosserie zu verschmelzen.
Etwa 150 Arbeiter sind hier vor allem noch in der Qualitätskontrolle beschäftigt. Die üblichen Einstiegsgehälter für die Arbeiter in der Branche sind umgerechnet etwa 450 Euro im Monat - wenn sie überhaupt noch gebraucht werden. "Wir haben einen Automatisierungsgrad von fast 95 Prozent, wir haben fast keine manuellen Arbeitsplätze mehr", sagt Thomas Schinke, Manager bei #Volkswagen Anhui.«
https://www.tagesschau.de/wirtschaft/unternehmen/vw-china-136.html
https://www.tagesschau.de/wirtschaft/unternehmen/volkswagen-aufhebung-tarifvertraege-sparmassnahmen-100.html