ich kann dieses Pseudoaargument nicht mehr hören, dass da gegen die Vergesellschaftungspläne der Berliner Linken zu Hauf in Dauerschleife vorgeschoben wird:
#Vergesellschaftung schafft keine einzige #Wohnung
Nein, natürlich nicht. Aber es geht auch gar nicht darum, neue #Wohnungen zu schaffen. Wir haben genug, übrigens nicht nur in Berlin; in ganz Deutschland. Wir haben aber viel zu teure Wohnungen und einen #Imobilienmarkt, der allein auf Spekulation und Gewinn von Großakteur:innen aus ist, Monopolisten kauften #Immobilien als Kapitalanlage, nicht als mietbares und für alle bezahlbares Zuhause. Aber Wohnen ist ein Menschenrecht.
Und dann nervt mich auch noch diese Pseudolösung, die dann immer angebracht wird:
wir müssten
"bauen, bauen, bauen11!!11!"
Auch das bringt keine bezahlbaren Wohnungnen. Völliger Quatsch, versteht man auch sofort wenn man mal drüber nachdenkt. Was wurde und wird denn z.B. in Berlin gebaut? Das ist genau das, was Investoren eben so bauen (damit es sich rentiert). Luxuseigentumswohnungen, die von reichen, von oft nicht mal darin selber lebenden Erben ebenfalls als "Kapitalanlage" gekauft werden. Ja, so regelt das "der Markt". Wer die Mietkostenspirale unterbrechen will, muss z.B. dort ansetzen wo es die Linke angekündigt hat, auch wenn und vielleicht weil plötzlich alle den bösen Sozialismus fürchten.