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  • Jul 10, 2026, 12:02 PM

    Das ist nur grenzwertig zutreffend.
    Die Ausstellung des Totenscheins müssen die Hinterbliebenen z.B. immer privat bezahlen.
    Begründung: die Versicherung endet mit dem Tod

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  • Jul 10, 2026, 12:54 PM

    @ralphruthe Von wegen. Schön wär's! Der liegt versorgt in einem Bett, anscheinend sogar Einzelzimmer. Wo wird es sowas in Zukunft noch geben, wenn nicht als Privatpatient. Also als Merz, Spahn, Reiche (nicht nur die Minsterinnenparodie) oder Beamte?

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  • Jul 10, 2026, 1:24 PM

    @ralphruthe Ich empfinde das als unprofessionell. Der Tod hat sich im Voraus zu informieren, ob ein Todeskandidat Privat- oder Kassenpatient ist.
    So nicht Tod. So nicht.

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  • Jul 10, 2026, 4:01 PM

    @ralphruthe wenn Du jetzt bitte noch den Hitzetot mit in die Karikatur einbaust...

    Idee: die 40°C, die durchs Fenster eindringen und dem Tot sein Opfer von der Sense stehlen?

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  • Jul 10, 2026, 4:02 PM

    @ralphruthe

    PASST zu 100% !!!

    Das wirklich traurige daran:

    Es gibt schon wieder genügend die solche asozialen Subjekte aus noch wählen und/oder unterstützen.

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  • Jul 10, 2026, 7:09 PM

    @ralphruthe Hmm ... überläßt man einen Verletzten (z.B. bei einem Unfall) seinem Schicksal, riskiert man wegen unterlassener Hilfe angeklagt zu werden. Bringt man den Verletzten ins Krankenhaus und dort verstirbt dieser als Folge drittklassiger Behandlung ... ist das jetzt political correctness! Oder "christliche Nächstenliebe" neu interpretiert ... 🤔

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