Und, wenn man's recht bedenkt: die Klimakatastrophe beim Namen nennen und über Lösungsansätze reden. Im gebotenen Maß, d.h. regelmäßig, wann immer es Gelegenheit gibt.
Hier geht es nicht nur um lapidare Dinge, wie die Vermeidung des Kollaps globaler Ökosysteme und unserer Zivilisation. Nein, auch die wirklich wichtigen sind betroffen: wie BASF seine Grundstoffe erhält, ob wir übermorgen noch Pommes Frites essen können, wie gut die Hallertau noch für den Hopfenanbau geeignet sein wird, die Entwicklung des Schokoladenpreises und viel, viel mehr. Das weitere Fossilpimperei auch globale Migrationsströme beeinflusst und der Volkswirtschaft schadet ist da vielleicht am Rande auch zu bemerken.
Das alles hat mittelbar auch sehr viel mit Zusammenleben zu tun.