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  • Jul 7, 2026, 11:37 AM

    @BenBen @nadia_z Wie meinst du das denn dann? Also meinetwegen sind die Rechten gut darin, Antifa und Klima und Gender etc als Feindbild zu benennen und damit Stimmung zu machen. Aber wie können wir damit umgehen, wenn nicht so, dass wir die Ideen trotzdem verteidigen und uns nicht die Worte nehmen zu lassen?

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  • Jul 7, 2026, 12:25 PM

    @skaphle Mir erscheint es schlicht zu wenig, antifaschistische Wirtschaftspolitik, Journalismus, Haltung usw zu fordern, während sich nicht unwesentliche Teile der CDU mit Spahn, Liminski usw auf eine Koalition mit der AfD, die gleichzeitig stärkste Kraft ist, vorbereiten.

    Ich glaube, man müsste da auch mal dringend ehrlich zu sich sein, wie doll die Hütte brennt.
    Und nur weil ich das benenne, heißt das nicht, das ich die Lösung habe… Leider.

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  • Jul 7, 2026, 1:28 PM

    @BenBen Da stimme ich dir zu und es geht mir ähnlich.

    Ich glaube mir ist nur immer noch nicht ganz klar geworden, inwiefern das mit dem Ursprungspost und der Diskussion danach zusammenhängt. Aber das ist auch nicht so wichtig und ich brauch jetzt auch nicht weiter nach Dissens zu suchen. Hab noch einen schönen Tag : )

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  • Jul 7, 2026, 1:34 PM

    @skaphle Mein Widerspruch bezog sich auf den Post, auf den ich geantwortet habe.

    Also grob "You-Problem. Antifaschismus ist Gegnerschaft gegen Faschismus und Nationalsozialismus"!

    Ich bin keinesfalls der Meinung, dass man den bzw die (umgedeuteten) Begriffe aufgeben darf, aber eben auch nicht, dass es da kein ernsthaftes Problem gibt.
    Darauf ist die geschätzte @nadia_z nur leider nicht eingegangen.

    Wenn es aus meinen Posts nicht ganz klar geworden ist, tut mir das ernsthaft leid.

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