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  • Jul 7, 2026, 5:05 AM

    Als Ausblick: Der neue journalistische Imperativ unserer Zeit, im Team mit @leonido bei der @republica:

    "Der letzte Satz meiner pro-journalistischen Inter­vention schließt an diese fragende Grundhaltung an (...). Der Satz ankert im Pressekodex, wurzelt im Medienstaatsvertrag und bekennt sich damit unumstößlich zu Grundgesetz, Völkerrecht und Menschenwürde. „Und das bringt uns zum journalistischen Imperativ unserer Zeit: Journalismus ist antifaschistisch – oder er ist kein Journalismus.“"

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Replies

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  • Jul 7, 2026, 8:20 AM

    "Auch die zunehmende Verweigerung journalistischer Bewertung, insbesondere in Teilen deutscher Nachrichtenmedien, belegt die Suchbewegung eines Journalismus, der sich nicht mehr als machtkritische Infrastruktur versteht, sondern als Wiedergabefenster politischer, wirtschaftlicher und militärischer Aussendungen. Diese Praxis mag als temporärer Schutzschild vor Angriffen oder zur Stabilisierung eigener Positionen dienen, schadet aber dem Journalismus. Sie führt geradewegs in die Selbstabschaffung, kann diese Form der Nacherzählung nach dem „He said, she said“-Skript doch ebenso von einer KI umgesetzt werden."

    Oh wie wahr!

    @nadia_z @leonido @republica

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  • Jul 7, 2026, 12:10 PM

    @nadia_z

    Danke!

    Ich würde die @tagesschau bzw. die #ARD gerne nicht mehr "Aktuelle Kamera" nennen müssen ..

    Momentan empfinde ich +/- vergleichbar #DDR Bürger:innen, kurz vor dem Kollaps des Ostblocks und dem Ausbruch des unipolaren Moments: Eine Mischung aus Hohn, Verzweiflung und Verachtung.

    Dabei nehme ich den #ÖRR als ideen- bzw. zahnlos und obrigkeitshörig gegenüber den falsifizierten neoliberalen, konservativen und (extrem)rechten Ideologien wahr.

    @leonido @republica

    ZD.. was?

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