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  • Jul 3, 2026, 9:33 PM

    Wenn wir ehrlich sind, haben viele von uns nur noch Zynisches im Kopf, wenn wir über unsere Regierung nachdenken oder (re)posten. Zur Wahrheit gehört aber auch, dass es Verzweiflung ist. Und nicht hilft.
    Seit Jahren läuft das so.
    Was können wir ernsthaft tun, bevor wir uns weiter spalten lassen?

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Replies

  • Jul 3, 2026, 9:40 PM

    @raul weiter machen. im kleinsten gruppen bilden. darüber strukturen aufbauen. aus dem viertel in den bezirk in die stadt und darüber hinaus. es gibt immernoch reichlich nicht-nazis!

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  • Jul 3, 2026, 9:40 PM

    @raul Wie erreichen wir die Leute, die gerade meinen das sei alles richtig so?

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  • Jul 3, 2026, 9:56 PM

    @raul Nun, da tragen die auch nicht alle "alle Deutsche sind Blaumacher" direkt vor sich her.

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  • Jul 4, 2026, 4:45 AM

    @bjo @raul Die Nachbarn. Die kennen wir. Und wir müssen uns ja aufm Flur nicht anbrüllen oder uns überm Gartenzaun mit Schnecken beschmeißen. Mal ruhig über dieses und jenes reden. Wir teilen die gleichen Gene, leben auf der gleichen Erde, leiden unter der gleichen Hitze. Ich hab mal eine ganze Stunde mit einem Hundehalter unterm Regendach stehen müssen und lächelte, als er sagte, er hasse Radfahrer. Vierlleicht war sein Hass nach dem Regen nicht mehr ganz so brutal. Reden ... nicht schweigen und in sich hinein hassen.

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  • Jul 3, 2026, 10:05 PM

    @raul Unser Leben ist so viel mehr als die Entscheidungen in Berlin. Natürlich weiß dass jeder, aber wenn man viel online unterwegs ist, gerät dieses Wissen manchmal in Vergessenheit! Ich möchte für Lebensfreude und Eigenverantwortung plädieren. Das Leben ist schön, wenn wir uns in Gemeinschaft auch Gutes gönnen, statt ausschließlich "den ewigen Kampf" zu kämpfen. Egal ob Chor, Sport, Spieleabend, Ehrenamt - hauptsache in Gesellschaft! Und wer noch mehr Energie hat: selbst Angebote für schaffen!

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  • Jul 3, 2026, 10:28 PM

    @raul "Was können wir ernsthaft tun?"
    Ich bin ein friedliebendes Wesen, aber! da hilft wohl nur noch eat the [r/b]itch, wir unteren 80-99%.

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  • Jul 3, 2026, 10:40 PM

    @raul
    Praktische Beispiele aufbauen, bei denen alle sehen:
    - Menschen sind im Grunde gut.
    - Die größte Stärke der Menschen ist Austausch und Solidarität.
    - Selber Spaß dabei haben.

    Dann können Teile der ängstlichen Mehrheit vielleicht überzeugt werden, mitzumachen.

    Ehrlich sagen: Die jetzige Parteiendemokratie ist kaputt und muss reformiert werden. Konkret heißt das für mich: Bei jeder Gelegenheit für Bürger*innenräte werben.

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  • Jul 4, 2026, 8:21 AM

    @raul im Kölner Süden gab es einen Erfolg. Der Hafen sollte erweitert werden, die Sürther Aue verschwinden

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  • Jul 4, 2026, 1:20 AM

    @raul DAnke Raul. Genau das: verzweifelt darüber, was da für U-Boot Gesetze versteckt sind - über die kein ernstzunehmendes Medium in der würdigen demokratischen Art & Weise diskutiert hat! Alle haben sich vom Thema Rente und Steuern blenden lassen??? Ein wirklich schwarzer Tag für die Demokratie.

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  • Merleflower2thepeople@wehavecookies.social
    Jul 4, 2026, 2:23 AM

    @raul Ich erlaube mir mal einen längeren Post auf diese wichtigste Frage derzeit.

    Wie bei jedem langfristigen Engangement müsste man erstmal seine Ressourcen einteilen.

    I) Für leere Frustspeicher sorgen, indem man auch Dinge macht, die einem gut tun. Sich nicht ständig zu allen Themen berufen fühlen. Dazu gehört für mich, sich nicht durch kurzfristige Aufreger durch Headlines manipulieren zu lassen und tatsächlich: weniger aber dafür gezielter Medien zu konsumieren.

    II) Genau zu überlegen, welche Grabenkämpfe man fighten will. Und diese Liste nicht so schnell ändern. Am liebsten würde ich mich in allem gleichzeitig engagieren, dabei verbrate ich aber meist nur wertvolle Power und werde bald depressiv.

    III) Sich einer schnelllebigen Verwertung von Emotionen in Echokammern entziehen.

    IV) Sich mit einem gewünschten Kernthema so tief auseinandersetzen, dass man darin wirklich fit ist. Nur wer informiert ist, kann gezielt argumentieren und denken.

    Die Wut "soll der Vernunft dienstbar zu Hand gehen", nicht sie verbrennen. (frei nach Georg Schramm)

    Wenn die eigenen Ressourcen eingeteilt und dosiert sind:

    V) Direkt auf die EntscheiderInnen in den politischen Ämtern zugehen, und die eigenen Überzeugungen dort positionieren. Das Bundeskanzleramt hat eine Adresse und eine Telefonnummer. Es gibt für Deinen Wahlkreis Abgeordnete die nicht nur abstrakte Profile auf Social Media sind.

    VI) und schließlich: den noch verbliebenen korrekten Menschen im Bundestag und in den Landtagen den Rücken stärken.

    Wählen gehen wäre noch gut. Wir hatten 2025 eine Wahlbeteiligung von ca. 87 %. Das war schon ok, aber da fehlen noch 13 %.

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  • Jul 4, 2026, 10:54 AM

    @flower2thepeople vielen Dank, das ist meiner Meinung nach mit Abstand das Besonnenste und Klügste was ich seit langem in Bezug auf die Thematik gelesen habe

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  • Jul 4, 2026, 3:55 AM

    @raul
    Was willst du mit all diesen blau und schwarz wählenden Kackbratzen auch machen? 50 % des #Stimmvieh s erstmal für 2 Jahre ins Umerziehungslager zur politischen Bildung? 🤷🏼‍♂️ Verdient hätten sie es eigentlich!! 🤬
    Und auch bei den jüngeren, sagen wir mal U30 greift das ja immer mehr um sich! Ich könnte auch sagen leckt mich alle, kaufe mir doch noch einen Mustang 5.0 und cruise jeden Abend um die Häuser! 🤷🏼‍♂️

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  • Jul 4, 2026, 4:03 AM

    @raul auf jeden Fall weniger Zynismus verbreiten, weniger dieses Unwort das mit F beginnt und mit k endet verbreiten(Fäkalsprache) - sachlich informieren, sich sammeln und was tun(wie weiter oben beschrieben kleinste Gruppen, Strukturen)

    Wer fasst diesen Thread in zwei Tagen zusammen und "repostet" ihn?

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  • Jul 4, 2026, 4:36 AM

    @raul so fühlen wir arbeitslosen uns bereits seit über 25 Jahren. Schön das endlich mal alles dieses Gefühl haben nachdem wir Jahrelang ignoriert wurden. <.<

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  • Jul 4, 2026, 5:23 AM

    @raul Solange den Leuten eingeprügelt wird von Springerverlag und co., dass normale soziale Dinge wie der Sozialstaat teuer und böse ist, alles nicht-rechte tiefster Hyperkommunismus, selbst die Union "sozialistisch", Diversität staatszersetzend, Steuern für Reiche unfair und jeder zuviel zahle, etc.; solange solche Erzählungen wie Propaganda erzählt werden, solange wird das Land auf die AfD vorbereitet. Dann ist die Regierung plötzlich toll, obwohl man nur Nachteile bekommt. Wie in Trumps USA.

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  • Martinmallesormarla@mastodon.social
    Jul 4, 2026, 5:29 AM

    @raul Mein Zynismus kommt von der Enttäuschung darüber, dass wir eigentlich unsere gebaute Umwelt fit für den Klimawandel machen müssen. Stattdessen werden fossile Energien wie in den Neunzigern des letzten Jahrhunderts als Heilsbringer verkauft. Zynisch macht mich, dass Menschen ohne jegliche wirtschaftliche Mittel und Sicherheit an den Rand der Gesellschaft gedrängt werden, und Angst um ihre Zukunft haben müssen. Dieser Zynismus lähmt, und es ändert sich auch nichts durch meinen Zynismus. (ff)

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  • Martinmallesormarla@mastodon.social
    Jul 4, 2026, 5:31 AM

    @raul #Solarpunk steht dagegen für Hoffnung. Wirklich jeder kann in dem Solarpunk-Kosmos ein Thema für sich zum Einstieg finden, und den eigenen Zynismus in seiner positiven Phantasie von der Zukunft aufgehen lassen. Insgesamt verbindet die Bewegung dabei alle Menschen, die Hoffnung brauchen.

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  • Jul 4, 2026, 10:10 AM

    @mallesormarla Kann ich voll verstehen. Aber manchmal hilft Perspektivverschiebung. Da gibt es nämlich Zahlen für den Erfolg der Erneuerbaren. Und wie sich das auch im Geldbeutel lohnt und sogar wirtschaftlich.
    Auch wenn eine Regierung ewig gestrig ist: Privatleute, Kommunen, Firmen bauen ja trotzdem in Richtung Erneuerbare um. Und mit den Initiativen/Zahlen kann man dann aus dem schwarzen Loch kommen.

    @raul

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  • Jul 4, 2026, 5:33 AM

    @raul natürlich hat der Sarkasmus und Zynismus seinen Ursprung in Ohnmacht und Verzweiflung....

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  • Jul 4, 2026, 5:39 AM

    @raul vielleicht sollten wir mal aufhören uns wegen kleinigkeiten anzugehen. sondern prioritäten setzen, wo die echten, wichtigen probleme gerade sitzen. darüber vereinen. die anderen sachen kann man denn angehen, wenn sicherheit und überleben verankert ist.

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  • Autodidakt & Analyst JörgAutodidaktundAnalystJoerg@troet.cafe
    Jul 4, 2026, 5:51 AM

    @raul Den Verursachern einen Namen geben.

    Alle Menschen sind Menschen, nur die toxischen Leute sind toxische Leute die Menschen und die Natur vernichten, sollte man gegenwärtig erkennen?!

    Macht es nicht so kompliziert, mit komischen Worten.

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  • Jul 4, 2026, 5:55 AM

    @raul
    Schaut man die letzten 24 Jahre, auf die 🇩🇪 Politik zurück, könnte man zu dem Schluss kommen, das da mit gewollten Fehlentscheidungen Menschen gespalten werden, zumindest der Politische Diskurs.
    Immer Positiv bleiben, fällt da schwer.

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  • Jul 4, 2026, 6:14 AM

    @raul und warum funktionieren beinahe alle Koalitionen auf Länderebene besser als die im Bund?

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  • Jul 4, 2026, 6:24 AM

    @raul

    Weiterhin viel miteinander reden.
    Aber ich finde, für Zynismus und Enttäuschung muss ab und an auch Platz sein. Es darf nur nicht dominieren.

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  • Jul 4, 2026, 6:44 AM

    @raul Engagieren im nächsten Umfeld. In Vereinen, in Initiativen, Projekten, die das Leben vor Ort besser machen. Und ja, auch Engagement in demokratischen Parteien kann helfen.

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  • Jul 4, 2026, 6:45 AM

    @raul
    Beispiel aus meinem Leben: In der Hausgemeinschaft (unterschiedliche Eigentümer und Mieter) ist eine PV-Anlage auf dem Dach Thema, bzw. in Planung.
    Darüber zu sprechen, auch im Wissen der ganzen Unterschiede, wirkt sehr positiv. Das praktische Miteinander kann helfen um Gemeinsamkeiten zu betonen und die Unterschiede einfach sein zu lassen.
    Das gilt auch für den Arbeitsplatz, Yogagruppe, Modelleisenbahnverein u.ä.
    Je nach Belieben.

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  • Jul 4, 2026, 7:13 AM

    @raul
    Lieber Raul, macht Dir die Spaltung zwischen Wer-auch-immer einerseits und "unserer Regierung" andererseits Sorgen?
    Da kann ich für mich nur sagen: diese Spaltung möchte ich nicht kitten.
    Ich wechsele die Straßenseite, wenn mir der Spahn begegnen sollte und ich habe Null Veranlassung, es bei Klingbeil, Bas und Co. anders zu halten.

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  • Jul 4, 2026, 7:24 AM

    @raul Solidarisch sein. Kleine Akte der Solidarität, am Arbeitsplatz, im Stadtviertel, jeden Tag ein bisschen.

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  • Jul 4, 2026, 9:09 AM

    @raul Jedperson kann sich Verbündete suchen und in ihrem Umfeld mit dem, was sie gerne tut und gut kann, Verbesserungen zu erreichen versuchen.

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  • Jul 4, 2026, 10:34 AM

    @raul Die Soziologie ist an der Stelle ja recht eindeutig: Die deutsche Gesellschaft ist nicht gespalten.
    Praktisch alle progressiven Themen werden von teils überwältigenden Mehrheiten getragen, die aber in der Politik keine Resonanz finden.
    Damit daraus eine Bewegung werden kann, braucht es ein Verständnis der eigenen Wirkmacht und die Einsicht, dass eine andere Politik nicht möglich ist, ohne die Macht der Wirtschaft zu brechen.

    Alle Initiativen, die solidarische Alltagsstrukturen schaffen, sind ein Beitrag dazu. Allerdings versteckt sich hier auch ein Problem, nämlich dass weder Klimakatastrophe noch Faschisierung die Zeit lassen, sich mit jahrzehntelanger Aufbauarbeit zu befassen, denn anders als in der Vergangenheit gibt es ein "zu spät".

    Die offene Frage bleibt also: Wie schaffen wir es in kürzester Zeit die entscheidenden Hebel umzulegen, die alle im Wirtschaftssystem liegen (s. Club of Rome, Earth For All)?

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  • Jul 4, 2026, 10:46 AM

    @raul Die amerikanischen Spalternetzwerke aussperren. AfD verbieten. Die Nachbarn grüßen und selbst aktiv werden.

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  • Jul 4, 2026, 12:10 PM

    @raul Privat leicht. Auf den anderen zugehen. Helfen, wenn nötig. Ein Lächeln schenken. Solidarität ist wichtig.

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  • Jul 4, 2026, 12:48 PM

    @raul du könntest mich mal besuchen, oder ich dich. Wir könnten zusammen von Herzen lachen, Kaffee oder Tee machen, halt solche Sachen.
    Mensch! Ich lass dich nicht hängen. (das meine ich in jeder Hinsicht)

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  • Gondorgrootinside@troet.cafe
    Jul 4, 2026, 1:48 PM

    @raul
    Vielleicht auch zu uns selbst ehrlich genug sein und (das Toleranzparadoxon im Hinterkopf) endlich wirklich *handeln*, der Situation angemessen.
    Faschisten wurden noch nie durch Worte oder friedlichen Widerstand aufgehalten.
    Denn besonders diese Regierung arbeitet *gegen* die Interessen der Bevölkerung, gerade einen autoritären Staat Schritt für Schritt etablierend.
    Wir haben keine Zeit mehr.

    #Toleranzparadoxon #GGParagraph20 (Absatz 3 und 4)
    #AFD_verbot_jetzt

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