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  • Jul 3, 2026, 5:41 AM

    Gerade mitbekommen (MoMa), dass Bundeskanzler Merz äusserte:
    "Wir machen das alles, damit der Krankenstand runtergeht..."

    Niedrigen Krankenstand bekommt eins, wenn:
    - gerne gearbeitet
    - angemessen/gut bezahlt
    - ein gutes Betriebsklima erhalten
    - auf Probleme abseits der Arbeit Rücksicht genommen
    - Arbeitsplatzsicherheit gewährleistet
    - Fehler als Chance zur Verbesserung gesehen
    - und Respekt gegenüber jede(m) und jede(r) Tätigkeit bzw. Verbesserungsvorschlag erbracht
    wird.
    🤷

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Replies

  • Jul 3, 2026, 6:56 AM

    @Robbe_Duesseldorf Ich denke in der Auflistung fehlt noch:
    - Gesundheitsprävention ernsthaft betrieben wird
    - jeder eine Chance erhält, im Krankheitsfall zeitnah einen passenden Arzt aufzusuchen, so dass die Genesung nicht unnötig verzögert wird

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  • Jul 3, 2026, 8:32 AM

    @benedikt_lauenburg
    Stimme dir zu, es fehlen noch einige Punkte, aber hier fordert die Zeichenzahlbegrenzung ihren Tribut.
    Wobei ich nix gegen diese Begrenzung sagen will, sie hilft eindeutig die Gedanken strukturiert, knapp und verständlich darzulegen.😊

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  • Jul 3, 2026, 8:39 AM

    @benedikt_lauenburg @Robbe_Duesseldorf
    Wenn das wirklich wichtig ist, dann muss auch Arbeitssicherheit mehr kontrolliert werden.
    Und Umweltschutz muss wichtiger werden. Aber nein, Flüsse können ruhig mit Chemieabfällen vergiftet werden.
    Ganz wichtig wäre dann auch Klimaschutz und Hitzeschutz.
    Da das nicht ist, weiß man schon dass das nur Schikane ist.

    Aber die weitere Punkte finde ich heftiger. So dass das bestimmt nur eine Ablenkung sein kann.

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  • Jul 3, 2026, 7:24 AM

    @Robbe_Duesseldorf

    Schöne Zusammenfassung.

    Einen niedrigeren Krankenstand bekommt man, wenn Menschen weniger krank sind, weshalb man an den Ursachen für Krankheit ansetzen muss und dann stellt sich schnell die Systemfrage.

    IMO ist das auch gerade eine Scheindebatte die von wichtigeren Punkten ablenken soll. Vielleicht auch noch Verhabndlungsmasse für sie Auseinandersetzungen im Rahmen der Gesundheitsreform.

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  • Jul 3, 2026, 7:30 AM

    @Robbe_Duesseldorf Das "gerne arbeitet" ist der wichtigste Punkt. Und dabei ein schwer zu realisierender, da jeder Mensch andere Anforderungen und Umstände benötigt, um im Rahmen seiner/ihrer Möglichkeiten zufrieden zu performen.
    Und natürlich gibt es einen Prozentsatz, der einfach möglichst wenig machen möchte.

    Am Beispiel öffentlicher Dienst/Beamte sieht man die Problematik. Obwohl hier viel Sicherheit im Spiel ist, gibt es reichlich Underperformer! M.M.nach liegts an den Herausforderungen.

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  • Jul 3, 2026, 8:43 AM

    @LL7
    Meiner Meinung nach geht eins gerne arbeiten, wenn die Aufgaben nicht überfordernd und am Feierabend exakt die Menge "weggeschafft" wurde, die am Morgen hinzu gekommen ist.
    Alles andere frustriert.
    Ich kenne städtische Beamte die seit Jahren mehr auf dem Tisch bekommen, als ein Einzelner erledigen kann.
    Eigentlich selbsterklärend, dass da so gar keine Lust mehr auf Arbeit besteht...

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  • Jul 3, 2026, 7:44 AM

    @Robbe_Duesseldorf "Wir machen das alles, damit der Krankenstand runtergeht..."
    ...nur deswegen zwingen wir ansteckend kranke Menschen sich raus unter andere Menschen zu begeben und mit diesen stundenlang in überfüllten und schlecht belüfteten Wartezimmern zu sitzen.

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  • hömmakommaKucken@ruhr.social
    Jul 3, 2026, 8:05 AM

    @stevE @Robbe_Duesseldorf

    „Wir können leider keine neuen Patient:innen mehr aufnehmen. Fragen Sie mal in einem halben Jahr wieder nach, vielleicht ist dann jemand gestorben.“

    O-Ton hausärztliche Praxis auf dem Land. Nicht ausgedacht.

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  • hömmakommaKucken@ruhr.social
    Jul 3, 2026, 10:25 AM

    @Robbe_Duesseldorf @stevE

    Der Rat war: „Dann müssen sie ins Krankenhaus gehen.“ Und so sind dann die Notaufnahmen überlastet mit Leuten, die eigentlich nur zur Hausärztin wollten.

    Aber dafür haben wir ja zum Glück auch schon ne Lösung: Krankenhäuser dichtmachen. 👍

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  • Jul 3, 2026, 8:39 AM

    @Robbe_Duesseldorf

    bin GF im einem kleineren IT-Unternehmen. Ich kann Dir nur beipflichten. Aber auch aus Erfahrung mit unseren Kunden: Je größer der Laden desto schwieriger das auch umzusetzen.

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  • Jul 3, 2026, 8:54 AM

    @echopapa
    Verantwortung liegt bei größeren Firmen immer beim Mittleren Management. Und deren Umgang miteinander und den Mitarbeitern wird vom Umgang der "Top"-Leute (Vorstand) mit der nächsten Hierarchieebene bestimmt.

    Der Fisch fängt am Kopf an zu stinken.

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  • Jul 3, 2026, 12:24 PM

    @ulrich

    Das setzt auch immer eine kooperativ arbeitende Mannschaft auf allen Ebenen voraus, damit das funktioniert.

    Es gibt aber immer einen gewissen Satz an Ellbogenmenschen und die schwimmen in unserem Wirtschaftsystem halt wie das Fett in der Brühe oben. Und diese Leute haben ein Talent sich mit den Federn anderer Leute zu schmücken.

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  • Jul 3, 2026, 12:47 PM
    @echopapa Diese Charaktere sind dann auch nicht Konfliktscheu. Sie argumentieren mit Halbwahrheiten, die schwer zu wiederlegen sind. Und wenn die Halbwahrheiten nicht mehr reichen, wird gelogen und ich muss das belegen. Eine Gemeinschaft braucht knallharten Regeln, besser noch ein Früherkennungssystem, damit solche Typy kein Land sehen. Kostet viel Energie.
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  • Jul 3, 2026, 3:07 PM

    @ulrich

    Es gib in Spanien im Baskenland zumindest ein Beispiel wie ein großes genossenschaftliches Gebilde auch im Kapitalismus funktionieren kann, wenn auch nicht frei von Problemen:

    Mondragón Corporación Cooperativa

    de.wikipedia.org/wiki/Mondrag%

    imzuwi.org/index.php/taten/zuk

    genonachrichten.de/2015/12/21/

    und ich fände es schön, wenn auch die hieisge Politik solche Dinge fördern würde (unter der jetzigen Regierung völlig undenkbar)

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  • Jul 3, 2026, 10:53 AM

    @cyb3rrunn3r @echopapa
    Apropis Großunternehmen:

    Die Aufsichtsräte der DAX-Unternehmen sind, da mit den immer gleichen Personen besetzt, eine Art Drehscheibe. Vom Vorstand in den Aufsichtsrat eines anderen Unternehmens und von dort in den Vorstand eines dritten Unternehmens. Weil man(n) sich halt gut kennt. Qualifikationen spielen keine Rolle,

    Hauptsache man(n) hat "Connections". 🤷

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  • Jul 3, 2026, 10:37 AM

    @Ulan_KA
    Selbstverständlich!
    Hatte in meinem Chef-Dasein einen alkoholkranken MA, den die komplette Belegschaft in seinem Entzug unterstützte, einfach weil es ein gutes Team war.

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  • Jul 3, 2026, 11:23 AM

    @Robbe_Duesseldorf sehr gut, besonders wenn nicht nur die Belegschaft, sondern auch die Führung bei solchen Situationen betreffende Mitarbeiter unterstützen.
    Ich hätte dazu schreiben sollen „…ohne Ängste auskurieren können“. Denn das ist, was Merz und Konsorten nicht wollen. Deren Ziel ist: wir sollen unter Druck bleiben.

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  • Jul 3, 2026, 10:06 AM

    @Robbe_Duesseldorf
    Beim Respekt übt mein Chef noch.
    Er "könne mich ja nicht Babysitten".
    Das eigentliche Problem ist unverändert ungelöst.
    Ich warte jetzt über das Wochenende, schreibe ihm dann eine Mail, wie wir das Problem lösen wollen und spreche ihn beim nächsten "Feedbackgespräch" mal auf unsere "Firmenwerte" an.
    Bin gespannt.
    [Typo ist nur im Posting, nicht aber im Entwurf - cooles Felilab-Problem]

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  • Jul 3, 2026, 10:43 AM

    @godot
    Vorgesetzte, die MAs wie Kinder behandeln, tragen meist ihre private Erfahrung mit Mann/Frau/Kind/Hund mit ins Unternehmen.
    Der Unterschied zwischen privatem und beruflichem Unterschied wird bei denen häufig nicht gemacht.

    Dilettantismus? Mangel an Ausbildung?
    Soziale Inkompetenz? Durch eigene(n) Vorgesetzt(en/in) verbogen?

    🤷

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  • Jul 3, 2026, 4:26 PM

    @Robbe_Duesseldorf Das Problem ist ja eher, dass er das aus seiner Sicht NICHT tut.Deshalb beklommen wir keinen gemeinsamen Termin hin, seit "new Outlook" den ersten 18h zu spät gemeldet hat,
    (Gleichzeitig jammert er darüber, dass wir keinen Termin hinbekommen)

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  • Jul 3, 2026, 4:45 PM

    @godot
    Ich habe bei "Outlook" schon abgeschaltet.

    Da sind mir wöchentlich stattfindende Remote Konferenzen deutlich lieber. Montags 9:00 bis 9:15, max 6 Teilnehmer, jeder Teilnehmer hat 1 Minute Zeit um seine Wochenplanung zu umreissen und eine weitere Minute für "Critical Issues".
    Dann wird er auf stumm gesetzt und das Rederecht geht weiter.

    Da hat das Gelaber keine Chance mehr.

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  • Jul 3, 2026, 5:15 PM

    @Robbe_Duesseldorf Oh, dafür habe ich ein hervorragendes wöchentliches Meeting, in dem kollektiv gejammert wird. Und zwar jedes mal über dasselbe: Das bei einem abschnittsweisen Umbau, die "Abdichtung" zwischen fertigen Bereichen und umzubauenden nicht gelingt.
    Ergebnis Der Dreck landet im umgebauten Bereich und das neue Equipment sieht aus wie 10 Jahre versifft.
    Erst dachte, dass das unkoordiniertes Einzelgejammer ist und mir platzte leicht der Kragen,

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  • Jul 3, 2026, 5:16 PM

    @Robbe_Duesseldorf Dann kapierte ich, das jedes Mal alle - in immer neuen Variationen - über das immer gleiche Problem jammern.
    "Eigentlich" war genau die Anforderung in der Ausschreibung - aber irgendwie schafft es niemand das Problem zu lösen.
    Mal sehen, ob nach dem letzten Mal sich jetzt jemand drum kümmert.
    Sonst wird genau das meine nächste Frage.

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  • Jul 3, 2026, 5:27 PM

    @godot
    Es ist verdammt noch mal Aufgabe des Chefs eine Lösung für solche Probleme zu finden
    Er muss ja nicht selbst die Schüppe in die Hand nehmen, er muss halt nur (zur Not auch externe) Fachleute "das Richtige" tun lassen.
    Meine Güte, ist doch nicht so schwer...😵‍💫

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  • Jul 3, 2026, 8:22 PM

    @godot
    Fast jedes durch Menschen verursachte Problem kann auch durch Menschen gelöst weden. (Klimakatastrophe und Plastikverseuchung ausgenommen).

    Kostet halt alles Geld. Ohne mir die Lage richtig vorstellen zu können, was wäre deine Lösung, würde Geld keine Rolle spielen?

    Nachdem dir etwas Kluges eingefallen ist, kümmern wir uns darum die Kosten deiner Lösung zu minimieren. 😅

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  • Jul 4, 2026, 8:40 AM

    @MaryMarasKittenBakery @godot
    Ich habe keine Ahnung von deinem beruflichen Hintergrund oder Standort, kann dir erfahrungsgemäss nur empfehlen dich bei einem mittelständigen Maschinenbauer um einen Arbeitsplatz zu bewerben
    Kriterien sollten sein:
    - Mehr als 15 und weniger als 100 MAs
    - Technologieführer in seiner Branche
    - Entwicklung und Fertigung in Deutschland
    - Mindestens 2-3 Eigentümer (die verkaufen nicht so leicht an China)

    Diese Art von Firmen sind eigentlich alle zu empfehlen.👍

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  • Jul 3, 2026, 11:18 AM

    @Robbe_Duesseldorf
    Volle Zustimmung.

    In meinem Umfeld gibt es mehrere Manager, deren Arbeit zu einem nicht unwesentlichen Teil darin besteht, dem Vorstand in einem schönen Hotel mit guter Küche auf Firmenkosten Bericht zu erstatten, Thema Dienstwagen (je höher in der Hierarchie, desto protziger natürlich, Jobticket, Dienstfahrrad, Bahnfahrten oben drauf) und am Jahresende die Höhe des Bonus.

    Schlimm ist auch gerade, wenn die verwöhnte BWL-Generation ein Familienunternehmen zu leiten beginnt.

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  • Jul 3, 2026, 12:32 PM

    @Julima42
    Das Übelste an schlechten Managern ist, dass sie allesamt keine Kritik vertragen können.

    Ausnahmen bestätigen diese Regel:
    Berichtete mal an den Europa-Chef eines Milliarden€-Unternehmens. Sagte ihm, dass er mit seiner dominanten Art für Duckmäusertum sorgt. Er nahm diese Kritik ernst und änderte sein Verhalten, ziemlich schnell sogar.
    Ohne an Einfluss oder Akzeptanz zu verlieren.

    DAS nenne ich gutes Management, Kritik annehmen, auch wenn sie nur "von unten" kommt.

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  • Jul 3, 2026, 1:25 PM

    @ulrich
    Eine gewisse suizidale Grundhaltung hat mich mein ganzes Berufsleben begleitet.
    Ein einziges Mal habe ich das Vorgesetztenbüro mit den Worten "ich kündige" verlassen. Um am nächsten Tag zu Hause Besuch vom Chef zu bekommen. Der fragte ob ich verrückt geworden bin, einen "so guten Job" hinzuwerfen. Worauf eine kleine Erpressung meinerseits erfolgte, die in der Erfüllung meiner Wünsche resultierte (nein, drehte sich nicht um Status oder Einkommen).

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  • qwertzalotlqwertzalotl@mas.to
    Jul 3, 2026, 5:28 PM

    @Robbe_Duesseldorf

    Auf die Idee, dass Leute krank werden, weil sie überlastet sind, kommt er anscheinend gar nicht. Kommt möglicherweise in seiner Welt nicht vor.

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  • Jul 4, 2026, 8:53 AM

    @Robbe_Duesseldorf Wann kommt denn der Vorschlag, die Sklaverei wieder einzuführen, um unseren Wohlstand zu sichern?

    Die SPD stimmt im Bundestag sicher dafür!

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  • Jul 4, 2026, 12:44 PM

    @Robbe_Duesseldorf Wenn Gesundheitsleistungen ausgebaut werden. Impfquotenerhöht. Betreuungsschlüssel verbessert.
    Naja. Es soll halt der Eindruck entstehen, es sei ein Problem der Motivation. Und nicht Geldverschwendubg an Bonzen und Beamte.

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  • Jul 4, 2026, 1:05 PM

    @PeterKahlert
    Stimmt, die Impfquoten sind auch ein wichtiger Punkt. Wobei die Impfgegner interessanterweise von Ultra-rechts sowie der Homöopathie/Esoterik/Waldorf Ecke kommen.🥴

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