Zwei Hinweise an Friedrich Merz (vor allem), aber auch an den Rest von einem nicht Profi:
1. Versuchen Sie wenigstens den Eindruck zu vermitteln, dass sie sich mit einem Thema intensiv auseinandergesetzt haben, um das Gefühl „er plappert wieder“ zu minimieren. Das wirkt professioneller.
2. vermeiden Sie das Schüren hoher Erwartungshaltungen. Beschreiben Sie stattdessen realistische, erreichbare Szenarien, alles darüber hinaus ist dann für Sie ein Bonus an Erfolg.