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  • Jun 17, 2026, 2:53 PM

    Deshalb ist das Urteil aus München so wichtig: Es könnte Maßstäbe für den Umgang mit KI-Falschinformationen setzen. Noch ist die Entscheidung nicht rechtskräftig. Google kann Berufung einlegen – und der Fall könnte am Ende sogar vor dem Bundesgerichtshof landen.

    Auf der Grafik ist ein Foto von Elon Musk. Darüber ist eine Google-Suche mit der Frage: Was kann ich mit einer Billion kaufen? Darunter steht: „KI-Zusammenfassungen” erscheinen bei vielen Suchanfragen ganz oben in den Ergebnissen, um komplexe Themen schnell zu beantworten. Aber was, wenn da Lügen stehen?
    Google haftet für Falschinfos. Das hat das Landgericht München entschieden. Denn anders als bei der normalen Suche zeigt Google in den KI-Zusammenfassungen nicht nur Links an, sondern erstellt eigene Antworten. Und dafür muss das Unternehmen auch Verantwortung übernehmen.
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