GEO600 im Jahr 2014: Ein verbesserter Detektorausgang
GEO600 überlagert zwei Laserstrahlen, nachdem diese (zweimal) durch beide seiner 600 Meter langen Arme gelaufen sind. Ein kleiner Teil des Laserlichts verlässt das Interferometer am Ausgang. Er wird zur Messung der (durch Gravitationswellen verursachten) Unterschiede der Armlängen verwendet. Dort tritt jedoch auch eine geringe Lichtmenge aus, die durch leichte Fehler der Spiegel verursacht wird.
Im Jahr 2014 installierte das GEO600-Team ein Kompensationssystem, um den Anteil des störenden zusätzlichen Lichts zu verringern: Durch seitliches Heizen von einem der Spiegel konnte das neue System die Krümmungsradien der Spiegel aneinander anpassen. Dies reduzierte die Menge des unerwünschten zusätzlichen Lichts und verbesserte die Empfindlichkeit des Detektors.
https://www.geo600.org/96095/2014
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