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  • Oct 18, 2026, 7:47 AM

    @Brotfresser ist ziemlich einfach: Geld zirkuliert in einer (funktionierenden) Volkswirtschaft ständig. D.h. gibt es der eine aus, hat es jemand anderes.

    Bei konkreten Waren hast du natürlich Recht. Da kommt es demnach eher darauf an eine ausreichende Menge zu produzieren und dafür zu sorgen, dass sie da ankommen, wo sie am meisten nutzen. (Aber das wäre dann ja Planwirtschaft 🤯).

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  • Oct 18, 2026, 7:53 AM

    @Brotfresser und wo wir beim Thema Waren waren: die meisten großen Volkswirtschaften heute "leiden" an einem Exportüberschuss.

    D.h. sie produzieren mehr als sie verbrauchen, können ihr Angebot international nicht "tauschen" und verkaufen ihre Überproduktion auf Pump. Und sind ständig auf der Suche nach neuen Absatzmärkten.

    Das funktioniert also nur, weil jemand anders Schulden macht. Finde den Fehler.

    Es wird jedenfalls nicht zu wenig produziert.

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  • Oct 18, 2026, 9:17 AM

    @rhold Stimmt! Der tatsächliche Mythos ist der, dass "Geld" aus dem Nichts "geschöpft" wird, um die Gewinne der Einen zu sichern und die Rechnung dann später den anderen, – nämlich den arbeitenden Menschen, zu präsentieren. Man vernichtet sogar Güter, um Preise "stabil" zu halten, wobei ich von "geplanter Obsoleszens" gar nicht erst anfangen will. Es gibt also durchaus ein "Nullsummenspiel", das Problem ist die Verteilung! Also das, was wir heute als "Geld" bezeichnen …

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