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  • taztazgetroete@mastodon.social
    Oct 16, 2026, 9:01 AM

    Mit falschen Jobversprechen werden Peruaner in Russlands Krieg gegen die Ukraine gelockt. Viele verschwinden – ihre Familien suchen verzweifelt nach ihnen.

    👉️ taz.de/!6218728/

    Auf dem Bild ist ein Soldat zu sehen, der auf dem Boden liegt, um ihn herum ist viel Rauch zu sehen. Darüber steht in schwarzer Schrift: Russland lockt Peruaner mit falschen Jobangeboten in den Ukrainekrieg. Viele werden vermisst und ihre Familien haben kaum Chancen, sie zu finden.
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Replies

  • taztazgetroete@mastodon.social
    Oct 16, 2026, 9:01 AM

    „Mein Sohn wusste, dass er an die Front musste. Und dabei hat er nie eine Waffe in der Hand gehabt“, sagt Norma Paredes. Eigentlich wollte er als Koch für die russische Armee arbeiten. Nach wenigen Wochen wurde er an die Front geschickt.

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  • taztazgetroete@mastodon.social
    Oct 16, 2026, 9:01 AM

    Die Rekrutierten kommen oft aus Gegenden Perus, wo die Armut groß und der Zugang zu Information niedrig ist. In Russland, würden die Peruaner gezwungen, einen russischen Vertrag zu unterzeichnen und ihren Pass abzugeben. Vom versprochenen Geld kommt oft nur wenig an.

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  • taztazgetroete@mastodon.social
    Oct 16, 2026, 9:01 AM

    „Es ist praktisch unmöglich, unsere Landsleute, die in Russland bereits einen Vertrag unterschrieben haben, freizubekommen“, so eine Quelle des peruanischen Außenministeriums. Es sei den Konsularbeamten nicht erlaubt, Landsleute zu besuchen oder zu betreuen, die kriegsverletzt sind.

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  • taztazgetroete@mastodon.social
    Oct 16, 2026, 9:01 AM

    32 Peruaner konnten bislang die Heimreise antreten. Einige, weil sie noch keinen Vertrag unterschrieben hatten, andere, denen die Flucht gelungen war und die in der Botschaft Zuflucht suchten. Offiziell sind 20 Peruaner gefallen, 147 gelten als vermisst.

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