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  • Oct 14, 2026, 3:51 PM

    Ich muss da zum Glück nur selten lang, aber die Strecke vom Hallertor zum Plärrer an der Mauer lang, ist ein Paradebeispiel dafür, dass Menschen zu Fuß oder auf dem Rad in Nürnberg nicht wichtig sind. Der Gehweg dort ist Radweg, dann gemeinsamer Geh-/Radweg, dann getrennter Rad-/Gehweg, dann Radweg, und wieder gemeinsamer Geh-/Radweg.

    Der Weg ist auch in beide Richtungen für Radverkehr freigegeben obwohl man stellenweise nicht aneinander vorbeikommt. Einfach beschissen.

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Replies

  • Oct 14, 2026, 4:00 PM

    Das Absurdeste an dieser Konstruktion ist, dass ein Schild angekündigt "Fußweg endet in 150m". Die Fußgänger dann die mehrspurige Straße queren (und dafür wer weiß wie lange an der Ampel warten). Macht natürlich niemand weil es vollkommen bescheuert ist. Aber das zählt natürlich als Radweg.

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  • Oct 15, 2026, 3:48 AM

    @spinni81 Als Fußgänger kannst Du da eigentlich nur in den Graben wechseln, wenn Du Dich nicht mit den Radfahren streiten willst.
    Natürlich auch nicht gerade die beste Lösung. 🤦🏼‍♂️

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  • Oct 15, 2026, 4:31 AM

    @FanTasMo Das musst du aber auch wissen. Und du kannst nicht beliebig in den Graben wechseln sondern nur an den Kreuzungen. Über die Mauer hüpfen ist ja eher schlecht.

    Als Radfahrer ist die Strecke auch beschissen, weil die dicken Pfosten im Weg sind wenn dir jemand entgegenkommt.

    Wird Zeit dass die Radfahrer dort Platz auf der Fahrbahn bekommen.

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