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Replies

  • Oct 28, 2026, 6:48 PM

    Was danach folgt gehört zur Vorgeschichte des staatlichen Terrors gegen Jüdinnen und Juden in Nazideutschland, der als "Novemberpogrome" erinnert wird.
    Eine Geschichte, auf die ich vor Jahren erst durch einen Halbsatz in einem Artikel von Dezember 1938 aufmerksam geworden bin. Veröffentlicht in der Widerstandszeitschrift, die mein Großvater mit herausgegeben hat: "Sobald die Nachricht vom Tode des Gesandtschaftssekretärs in Paris bekannt wurde, erhob sich große Unruhe
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    die-anachronistin.de/41-schlim

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  • Oct 28, 2026, 6:49 PM

    Nach den voraufgegangenen Drohungen und bisherigen Erfahrungen wusste man, dass sich Böses über den Juden Deutschlands zusammenziehen würde." - Damals dachte ich: Hä, was hat das denn mit Paris zu tun? Heute könnt man sich fragen, warum an die "Novemberpogrome" erinnert wird, die Massenausweisung polnischstämmiger Jüdinnen und Juden aber nur selten Thema sind. Warum so selten die Frage danach gestellt wird, wer eigentlich diese SA-Männer waren,

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  • Oct 28, 2026, 6:49 PM

    die die Synagogen in Brand gesteckt und die Geschäfte und Wohnhäuser zertrümmert haben. Bei wem der Besitz von Jüdinnen:Juden gelandet ist, der in diesen Nächten geplündert wurde. Und es gäbe noch viele weitere, anhängige Fragen.

    Der Staatsterror der sog. "Novemberpogrome" war kein Ereignis ohne Vorgeschichte. Aber diese Vorgeschichte wird selten miterzählt - oder miterinnert.

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