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  • Oct 27, 2026, 7:36 PM

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    ¹ es ist nicht "schön und frei", sondern es handelt sich um zwei verschiedene Fechtarten. Das sogenannte "schöne" Fechten folgt den Regeln der Schwertkampfgilde (denen natürlich auch die Isendaler Schule folgt, man will ja auch mit fremden Fechtern gefahrlos die Klingen kreuzen).
    Das ist das Fechten, das die Zuschauer erfreut.
    →

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  • Oct 27, 2026, 7:39 PM

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    Das freie Fechten ist, grob zusammengefasst, eine Prügelei mit Rüstung – und grob geht es zu. Es ist nicht ohne Regeln, hat aber deutlich weniger. Es baut natürlich aufeinander auf, sodass der Schüler idealerweise zuerst das Schöne Fechten und damit Koordination, Ausdauer, Kraft, Schwertführung und die Regeln lernt. →

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  • Oct 27, 2026, 7:40 PM

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    Freies Fechten wird bevorzugt ohne neuzeitliche Zuschauer ausgetragen, da der Sport für sie sehr brutal wirkt und es aussieht, als machten die erbitterten Gegner sich nieder, bzw als würde "bis aufs Blut" gekämpft – und das ist natürlich nicht beabsichtigt.²
    Im Museum ist es tagsüber untersagt. [→FF]

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  • Oct 27, 2026, 7:44 PM

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    ² "bis aufs Blut" wird ausschließlich unter Ausschluss der Öffentlichkeit gekämpft, ist nur unter sehr erfahrenen Fechtern zugelassen und wird als gerichtliche Entscheidung gewertet. Hier steht ein Schiedsrichter im eingegrenzten Fechtgeviert und achtet streng auf die Einhaltung der Regeln. Wer sie übertritt, kann richtig Ärger bekommen, denn der Geschädigte ist berechtigt, ihn neuzeitlich anzuzeigen.

    →→→Alle drei Fechtarten kommen im Buch vor.
    .

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