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  • The Sheep that Bleatsembracing_imperfection@wien.rocks
    Jun 1, 2026, 7:37 PM

    Wir gehen den immer gleichen Weg zur SchwieMu.
    Ich, vorausschauend mit Blick auf das 6J: Und ich wünsche mir, dass diesmal kein Kind die Metalltreppe extra hinauf rennt, nur um sie dann laut stampfend hinunterzuhüpfen!*
    6J, empört: Aber Mama! Ich kann doch nicht meine Gewohnheiten ändern!

    (*Macht ein lautes Geräusch, 6J liebt es, 8J auch, verzichtet aber mir zuliebe)

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Replies

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  • The Sheep that Bleatsembracing_imperfection@wien.rocks
    Jun 1, 2026, 8:03 PM

    @dasgrueneblatt In dem Fall ja, da es kein Verbot ist, sondern eben wirklich genau das, ein Wunsch. Natürlich gibt es genügend andere Situationen, in denen ich stärker im Imperativ kommuniziere. Ist daran was Komisch? 🤔

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  • Jun 1, 2026, 8:40 PM

    @embracing_imperfection Ah ja, das ist es! Wenn's nur ein Wunsch ist, und es auch okay ist, wenn nicht, dann alles klar. 👍 Es ist mir aufgefallen, weil es unpersönlich und negativ formuliert ist. Ich hab nämlich, wie die Kinder klein waren, viel Zeit und Hirnschmalz und Training investiert, um herauszufinden, was ich wirklich will, wo meine Grenze ist, und wie ich das klar und positiv formuliere, und das dann auch noch spontan und schnell in der jeweiligen Situation. :masto_lol: Hat aber tatsächlich viel gebracht und das Leben für alle leichter gemacht. Jetzt haben wir gerade wieder einmal die nächste Stufe, wie lang darfkannsoll Teenager allein wegbleiben. Das hängt aktuell eigentlich am meisten bei der Frage, was ich/wir (die Eltern) wollen. Das ist erstaunlich schwer zu wissen! 🤷

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  • The Sheep that Bleatsembracing_imperfection@wien.rocks
    Jun 2, 2026, 3:33 AM

    @dasgrueneblatt Bei uns ist es halt so, dass ich nicht ständig was verbieten oder kritisieren will und kann. Solche Situationen sind eh täglich mehrmals erforderlich und mitunter sehr anstrengend für alle. Ich kommuniziere aber trotzdem meine Wünsche und oft nehmen die Kinder auch darauf Rücksicht. Immer nicht. Hätte ich es direkter formuliert, wäre es mehr eine harte Anweisung gewesen und es wäre zu einem Konflikt gekommen, der in dem Fall gar nicht nötig gewesen wäre. Wenn ich auf etwas bestehe, kommuniziere ich das klar in Worten und Tonfall und die Kinder kennen den Unterschied.Für uns funktioniert das (halbwegs).
    Das Thema Ausgehzeit klingt auch herausfordernd mit vielen Faktoren, die es abzuwägen gilt. Ich wünsche euch eine für alle zufriedenstellende Lösung.

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