Login
You're viewing the assemblag.es public feed.
  • Oct 22, 2026, 4:12 PM

    Die Einhardsbasilika in Steinbach/Michelstadt wurde im frühen 9. Jh. gebaut und blieb weitgehend im Original erhalten. Die Deckenbalken sind bald 1000 Jahre alt, die Mauern wurden teils noch mit römischen Techniken gebaut. Die Holztreppe ist aus dem 12. Jh.

    Innenraum einer frühmittelalterlichen Basilika mit sichtbarem Holzdach. Keine christliche Ausstattung, hinten eine runde Apsis.
    Die Einhardsbasilika von außen unter blauem Himmel: Schlichter Sandstein, rotes Dach.
    Schräger Blick von innen hinauf zur oberen Fensterreihe, verputzte Wand, Balkendecke.
    Eine schlichte Holztreppe mit Handlauf führt steil auf einen Zwischenboden hinauf. Auf die Tragbalken wurden dreickige Stufenbalken gesetzt.
    💬 1🔄 6⭐ 20

Replies

  • Oct 22, 2026, 4:23 PM

    Schloss Fürstenau wird heute noch von den Nachfahren der Grafen von Erbach-Fürstenau bewohnt, das Schloss Erbach hat die Familie der Linie von Erbach-Erbach an den Staat verkauft.

    Der Innenhof eines etwas heruntergekommenen Renaissance-Schlosses, über den sich ein großer Schwibbogen spannt.
    Ein altes Renaissance-Schlossgebäudes an einem weiß verputztem klassizistischen Gebäude.
    Altes Rotsandstein-Schlossgebäude im Winkel an einem weißen, barocken Gebäude mit roten Laibungen.
    Blick durch die Tür-Flucht in der Antikensammlung des Fürsten von Erbach im Barockschloss.
    💬 2🔄 1⭐ 11
  • Oct 22, 2026, 4:29 PM

    Ich mag die kleinen, verwinkelten Ecken in den Fachwerkstädtchen Michelstadt und Erbach.

    Ein kleines, mit Holzschindeln verkleidetes Haus mit einem alten außenliegenden Treppenaufgang am Garten.
    Dachlandschaft mit roten Sandsteinwänden und einem weiß gestrichenen Holzhäuschen dazwischen, darüber ein großer Schornstein.
    Straßenecke an einem grünen Haus mit dem Schild „Bistro Ecke“, gegenüber ist ein Haus über der Straße wie ausgeschnitten, die Ecke fehlt, damit die Autos nicht dagegenstoßen.
    💬 0🔄 1⭐ 17
  • Oct 22, 2026, 6:38 PM

    Immer, wenn ich an Schlössern vorbeikomme, die noch von den ehem. Adelsfamilien bewohnt sind, bin ich einerseits als Historiker fasziniert, auf der anderen Seite aufgebracht, warum 1918-26 nur die Adelsvorrechte abgeschafft, aber nicht das Vermögen vergesellschaftet wurde. Sie leben so privilegiert, weil ihnen der Besitz aus dem Feudalismus das Polster liefert.

    💬 0🔄 3⭐ 7