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  • Aug 26, 2026, 9:59 AM

    Mit Hilfe des Völkerrechts sollen internationale Konflikte beigelegt und Staaten sowie Machthabende für Verbrechen zur Verantwortung gezogen werden.

    Auch wenn es seit dem Zweiten Weltkrieg Erfolge gab, liegen Anspruch und Realität häufig weit auseinander.

    Kritikerinnen und Kritiker werfen der Staatengemeinschaft vor, dass das Völkerrecht einseitig ausgelegt werde und mächtige Staaten sich darüber hinwegsetzen könnten.

    Mehr zum Thema gibt’s unter bpb.de/579963

    Titel: "Grenzen des Völkerrechts." Dazu ein Zitat von Aylin Matlé, Zentrum für Sicherheit und Verteidigung der Deutschen Gesellschaft für Auswärtige Politik sowie Jakob Landwehr-Matlé von der TU Chemnitz: "Das Völkerrecht ist in besonderer Weise von den Nationalstaaten abhängig, die es tragen. Denn anders als nationales Recht verfügt es über keinerlei eigene Durchsetzungskraft [...]. Diese Abhängigkeit ist eine entscheidende strukturelle Schwäche: Das Völkerrecht ist auf die Akteure angewiesen, deren Verhalten es zugleich begrenzen soll." Daneben ein Bild der aktuellen APuZ. Mehr zum Thema gibt es unter www.bpb.de/579963
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