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  • Mar 20, 2026, 7:11 PM

    Den Ultrakurztrip nach #Berlin nach dem Konzert gestern mit einem Besuch im #BerlinStoryBunker heute beendet. Nachdem ich die Ukraine-Projekte immer mal unterstützt habe, heute das erste Mal dagewesen.

    Kann ich wirklich nur empfehlen. Beide Teile (Ukraine und „Hitler, wie konnte es geschehen“) sind jeweils auf ihre ganz eigene Art sehr eindrücklich bis bedrückend.

    Anbei einige Fotos aus dem Ukraineteil 😔

    @ennolenze war auch da, aber gerade mit einem Interview beschäftigt. ☺️

    Von einer „Dropper-Drohne“ 2025 in Cherson mit einer Granate zerstörtes „Social Taxi“ (ein ganz normales silberfarbenes Auto, ein Fiat Scudo) in dem Oleg Salnyk getötet wurde. 

Das Fahrzeug hat ein klaffendes Loch im Dach und eine eingedrückte und unbrauchbare Frontscheibe)
    Seitenansicht des Fahrzeugs, über die nicht mehr vorhandene Scheibe auf der Fahrerseite liegt eine Jeans. Das Loch im Dach ist besser zu sehen, das Dach ist komplett zerstört, große Metalfragmente sind nach innen gebogen. Die Sitze sind mit Löchern (mutmaßlich von Granatsplittern) überzogen.
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Replies

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  • Mar 20, 2026, 7:30 PM

    Der „Hitler-Teil“ war sehr umfangreich und ging von Familie und Kindheit (TIL: es hätte fast „Heil Schicklgruber!“ heißen müssen) über die jungen Jahre, in den ersten Weltkrieg, die Zeit zwischen den Kriegen und die Radikalisierung Hitlers, die Machtergreifung, die Zeit vor dem Krieg und dann natürlich die weiteren Jahre bis zum Untergang. Dabei wird herausgearbeitet, wie das funktionierte und warum er mMn nicht das deutsche Volk „verführte“, sondern eigentlich nur offene Türen eingerannt ist.

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  • Mar 20, 2026, 7:39 PM

    Alles in allem extrem viele Details und Dinge die selbst ich als geschichtsinteressierte Person noch nicht oder nicht mehr wusste.

    Seien es geschichtliche Zusammenhänge, die „Schule“ des Charismatikers Hitlers (die Oper in Wien), oder die Frage, was die Alliierten zu Auschwitz und der Judenvernichtung wussten usw.

    Jeder kennt wahrscheinlich dieses unfassbar bedrückende und intensive Foto - zu 99% ist die Identität des Mörders geklärt.

    static.dw.com/image/74347996_9

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  • Mar 20, 2026, 7:42 PM

    Und man lernt warum Dinge funktionierten, oder plötzlich „normal“ waren. Etwas reflektiert: auch heutzutage greifen die gleichen Mechanismen und das Uhrwerk beginnt wieder zu laufen. 😔

    Ich kann das Museum wirklich nur jedem empfehlen. Aber: Zeit mitbringen! Das ganze ist wirklich sehr umfangreich!

    Danke @ennolenze!

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