Belgien erfährt gerade am eigenen Verbands-Leib, was diese Liäson zwischen Trump und Infantino bedeutet.
Dabei hätte es bereits zigfach die Gelegenheit gegeben, dem Gebahren von Gianni Infantino und der FIFA kritisch gegenüberzutreten. Stattdessen wurden kritische Stimmen bislang immer bestmöglich isoliert, siehe Norwegens Verbandspräsidentin Lise Klaveness.
Dabei hätte klar sein können, wo das hinführt.