Ist jemand hier in einer #PrivateKrankenversicherung und schaut sich durchaus mal die #arztrechnungen an, die ihr so bekommt, bevor ihr sie bei der #PKV einreicht?
Und hat jemand von euch schonmal ungerechtfertig erhöhte Faktoren reklamiert? Vor allem Höchstsätze von bis zu 3,5 die für erhöhte Schwierigkeit/größeren Zeitaufwand der Behandlung angesetzt werden KÖNNEN - von den Verrechungsstellen aber einfach oft aus Prinzip maximal ausgereizt werden.
Hintergrund: Die meisten Ärzte/Krankenhäuser schreiben ihre Rechnungen nicht selbst, sondern lassen das einen externen Dienstleister machen (aka #Verrechnungsstelle). Diese Firmen haben ein konkretes wirtschaftliches Interesse daran, dass die Rechnung möglichst hoch ist. Sie werben bei ihren Kunden (die Ärzte) sogar damit, die Rechnungslegung zu "optimieren".
Das äußerst sich dann z.Bsp ganz konkret darin, dass höhere Multiplikatoren (bis zu 3,5-fach) bei den Leistungen aus der Gebührenordnung für Ärzte (#GOÄ) angesetzt werden, obwohl die Umstände, die solche Erhöhungen rechtfertigen würden, gar nicht vorliegen. Es wird also schlicht gelogen und Leistungen abgerechnet, die so nicht wirklich erbracht wurden. Das Kalkül: Die Patienten merken es nicht oder es ist ihnen egal.
Mein Mann und ich wehren uns seit einiger Zeit aktiv dagegen. Gerne Boost und Diskussion.