Und ganz erstaunlich und gleichzeitig auch nicht: Wie oft auch hier der erste, der sich beim Q&A zu Wort meldet, ein weißer Mann ist.
Und jedes Mal frage ich mich, ob ihnen das nicht auffällt.
Und ganz erstaunlich und gleichzeitig auch nicht: Wie oft auch hier der erste, der sich beim Q&A zu Wort meldet, ein weißer Mann ist.
Und jedes Mal frage ich mich, ob ihnen das nicht auffällt.
Erster Eindruck beim #MozFest heute morgen: Werbung für 'ethische KI'.
Das beschreibt das Event ganz gut, leider.
Die Startseite von @DerSpiegel hat fünf Texte zu Elif Eralp oben. Pathetic.
Ich plakatiere das normalerweise nicht, aber ich kenne Elif Eralp schon ein paar Jahre.
Wenn irgendwer das Gegenteil von ängstlich ist, dann sie. Sie hat mehr Rückgrat und einen besseren Kompass als die meisten Leute, die ich kenne.
Gut wäre, wenn die Hauptstadtjournalist*innen auch nur einen Bruchteil davon hätten.
Every time these lovely ladies at #mozfest say that "We've been doing this for 20 years" it makes me mumble "25". And some of them have been around that long, too, I know, and that's a good thing.
If you haven't heard what happened:
https://internet.exchangepoint.tech/what-it-means-to-lose-autistici-inventati
Glad to be at #Mozfest this year but surprised not to find anything about #Autistici anywhere in the agenda and how it got attacked by the US govt and then had to completely shut down.
Any chance that's hidden somewhere and can be made more visible @mozilla?
<3
Studierende blockieren Otto-Suhr-Institut an der FU Berlin
https://www.rbb24.de/content/rbb/r24/panorama/beitrag/2026/10/otto-suhr-institut-freie-universitaet-blockade.html
Ich bin gerade beim #DecidimFest26, einer Konferenz der @decidim Community in Barcelona. Eine Software für digitale Beteiligung und Entscheidungsfindung, die u.a. von der Stadt Barcelona, in New York, Brasilien, in verschiedenen europäischen Staaten benutzt wird.
Aber kaum in Deutschland. Wurde das mal probiert? Gibt es hier Leute, die sich damit beschäftigt haben und etwas dazu sagen können, warum nicht?
Bisschen unglücklich, wie oft Vorstellungen von 'offener', 'partizipativer', 'guter' KI beim #DecidimFest2026 und #MozFest eingestreut werden.
RE: https://mamot.fr/@Attac/117506257838674817
Der jüngste Schwerverletzte ist erst 14 Jahre alt.
Auch unter den Opfern der Polizeigewalt: eine englische Touristin und ein Journalist.
RE: https://mamot.fr/@Attac/117508002221899267
Acht verlorene Augen, zwei zerschlagene Gesichter, fünf Amputationen, 14 Schwerverletzte seit Beginn der Schüler*innenproteste in Frankreich.
Attac ruft auf, eine Petition zu unterzeichnen, damit die Polizei aufhört, Jugendliche zu verstümmeln.
Für unser Meetup am 5.11. suchen wir noch Vorträge!
Ihr habt ein spannendes Thema, über das ihr gerne sprechen möchtet? Oder kennt jemanden, der oder die jemanden kennt, der oder die etwas vortragen möchte? Dann meldet euch gerne bei uns!
Alle Infos zum Treffen: https://techfrombelow.de/treffen/2026-11-05/
"Was Ludditen vereint, ist die Erkenntnis, dass es immer eine Alternative gibt. Man kann immer sagen 'Nein, wir wollen das nicht und wir lassen das nicht zu'."
Hörenswerte Folge zu "Ludditen" und der fundamentalen Frage, ob sog. "KI" reformierbar ist mit u.a. @tante, @brianmerchant, @ANosthoff und @danmcquillan.
Ich selbst sehe das wie Dan: "KI" ist immer soziale Reduktion und hat für mich keinen Platz in einer lebenswerten Zukunft.
https://www.deutschlandfunk.de/tech-bro-topia-2-f5-die-maschinenstuermer-100.html
THE INTERNET
“I am proud to say that as part of our new union contract, Current Affairs recently adopted one of the strictest anti-AI policies in the publishing industry. No text that is AI-generated may be published in our magazine. No AI-generated art may be used as a Current Affairs illustration. When you read Current Affairs, you are going to be reading the thoughts of a human, and seeing the results of human artistry.”
“Why We’re Banning AI”
Wem gehört die Wut?
"Wer die Randalierer in Frankreich nur als Kriminelle sieht, übersieht die gesellschaftlichen Ursachen der Gewalt, sagt der französische Schriftsteller Édouard Louis. Wir müssen genauer hinsehen:
Louis macht das:
"Der Schmerz der einen darf uns nicht blind machen
Dass die Randalierer zum Großteil aus dem gleichen sozialen Umfeld zu kommen scheinen, sollte uns Folgendes verdeutlichen: Es ist immer ein bestimmtes Milieu mit bestimmten Lebensbedingungen, das bestimmte Verhaltensweisen hervorbringt. Und es geht nicht um individuelle Entscheidungen, etwas einzuschlagen oder zu zerstören, sondern um eine soziale Prägung, die einen dazu bringt, auf die eine oder andere Weise zu handeln.
Ich sage es ganz offen: Auch mich macht es traurig und ich fühle mit den weinenden Händlern, wenn ich sie vor ihren Läden sehe. Aber die Empathie darf nicht davon ablenken, tiefer zu hinterfragen, was diese Gewalt bedeutet.
Zu verstehen, warum gewisse Menschen randalieren, bedeutet nicht, das Leid derjenigen zu leugnen, die von den Zerstörungen betroffen sind. Es bedeutet, sich zu weigern, dieses Leid als Vorwand zu nehmen, nicht weiter nachzudenken. Als ob der Schmerz der einen uns zwangsläufig blind für den der anderen machen müsste."
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