Ich habe jetzt die gleiche Projektanfrage von gleich vier Headhuntern in der Inbox von Freelancer-Map. Rüstungsprojekt von Rohde&Schwarz, in Berlin, überwiegend On-Site, und dann auch noch ANÜ, also kein ordentliches Freelancer-Gehalt, sondern nur ein Festangestellten-Gehalt. Einer der vier hat immerhin hingeschrieben, dass da eine Sicherheitsanforderung besteht. Das Projekt (oder sowas sehr ähnliches… also auf jeden Fall von Rohde&Schwarz) hatte ich schon vor einem Monat, habe da mal nachgefragt, ob das eine Sicherheitseinstufung hat, und dann auch eine Absage bekommen.
Liebe Recruiter: Abgesehen davon, dass ich Rüstungsaufträge nicht so arg spannend finde: Die Rüstungsfirmen wollen mich eh nicht.
BTW: Zivildienst geleistet zu haben reicht üblicherweise aus, um abgelehnt zu werden. Deshalb steht der auch in meinem CV. Nicht, weil ich da was gelernt habe, was ich anbieten will. Sondern, weil ich genau so eine Zeitverschwendung ersparen will.
Derartige Projekte kommen immer so panisch daher. Liebe Rüstungsindustrie: ANÜ, überwiegend on-Site, und dann auch noch SÜ1 und Rüstungsscheiße, warum versteht ihr nicht, dass es dafür kein Personal gibt?
Ich meine, für 500€ die Stunde, 100% remote, da könnte vielleicht jemand schwach werden.



